„Wahlen“ in Österreich – eine erste Beschau.

„Wahlen“ in Österreich – eine erste Beschau.
(Erschienen auf Russophilus)

So, ich habe hier mal eine erste Auswertung, insbesondere auch im Hinblick auf die noch ausstehenden Briefwahlergebnisse gemacht.

Leider liegt es in der Natur der Sache, dass das nicht ganz ohne Mathe geht, aber ich bemühe mich, das möglichst verständlich zu machen.

Grundlage sind die derzeit vorliegenden einstweiligen Zahlen.

Hofer: 51,9%

vdb: 48,1%

Das heisst, dass vdb noch 2% Zuwachs bräuchte, um mit 50,1% zu gewinnen.

Diese Briefwahl-Stimmen müssten aus den 885.437 Briefwählern kommen. Diese machen 13,87% der insgesamt 6.382.507 Wahlberechtigten aus.

Um nun 2% der *Gesamt*stimmen zu erbringen, müsste vdb bei den Briefwählern mit über 10% vorne liegen.

Erklärung: Das bisherige Ergebnis ergibt sich aus der bereits erfolgten und fast vollständig ausgezählten Stimmabgabe von 86,13% (100% – 13,87% Briefwähler) der österreichischen Wähler. Da das Verhältnis zwischen Direkt- und Briefwählern knapp über 6/1 liegt bewirken Briefwahlstimmen nur etwa 1/6 an Veränderung am Wahlergebnis.

Man kann es auch so erklären: 100% der Stimmen entsprechen 6.382.507 Wählern, ergo entsprechen 50,1% der Stimmen 3.197.636 Wählern.

Ca. 86,1% der Stimmen (~ 5.495,339 Wähler) wurden bereits abgegeben und ausgezählt. Bleiben noch die 885.437 Wählerstimmen der Briefwähler. Allerdings läge die Differenz zwischen den nötigen 50,1% der Stimmen (~ 3.197.636 Wähler) und den bisher von vdb erhaltenen 48,1% der Stimmen (~ 2.643.258 Wähler) bei 554.378 Stimmen.

Um die 50,1% zu erreichen, muss vdb zu den bisher erreichten also noch 554.378 von 885.437 Briefwahlstimmen dazu bekommen.

Das entspricht 62,64% der Briefwahlstimmen, um einen Sieg zu erreichen. Das allerdings wäre eigentlich nur mit Wahlbetrug erklärbar, da es keinerlei Gründe dafür gibt, warum die Briefwähler eine so einseitige und starke Präferenz haben solten (Anmerkung: Die medien stellen das anders dar und erwarten – warum auch immer – bei den Briefwählern deutlich bessere Ergebnisse für vdb. Das ist insofern interessant, als Briefwahlstimmen auch organisatorischen Gründen besonders gut für Manipulationen eignen).

Interessant ist übrigens auch, warum für beiden Kandidaten gestimmt wurde:

Laut einer aktuellen Umfrage bekam vdb 40% der Stimmen, um Hofer zu verhindern! Nur weitere 40% wählen vdb aus positiven Gründe wie „vertritt meine Ansicht“ oder „ist kompetent“ oder „ist erfahren“. VIERZIG Prozent haben vdb nur deshalb gewählt, weil sie so aufgehetzt und und unter lügen-medien Dauerbeschuss waren, dass sie auch mickey mouse oder einen Gartenstuhl gewählt hätten, nur um Hofer zu verhindern!

Wie sehen die Gründe bei den Hofer Wählern aus? 61% der Hofer Wähler stimmten aus positiven Gründen wie „vertritt meine Ansicht“ oder „ist kompetent“ oder „ist erfahren“ für ihren Kandidaten. Übrigens gaben nur 12% das Thema „flüchtlinge“ als Grund an.

Auch „Sympathie“ war für viele ein Wahlgrund, wobei Hofer in diesem Punkt ca. 3:1 führt, aber ich habe diesen Punkt bei beiden aussen vor gelassen, weil ich ihn für den denkbar dämlichsten Grund halte. Würde man ihn den positiven Gründen zurechnen, so sähe es für vdb noch schlimmer aus: Er wäre nur von 49% seiner Wähler – also nicht mal der Hälfte! – aus positiven Gründen gewählt worden, während es bei Hofer satte 88% wären!

Nochmal zu den 40% der vdb Stimmen, die nur gegen Hofer abgegeben wurden: So erklärt sich nämlich auch die dreiste orf (immerhin von den Bürgern finanziertes Staatsfernsehen!) Lügen und Wählermanipulation mit den falschen Wahlergebnissen, bei denen Hofer und vdb Kopf an Kopf liegen. Damit sollen die Briefwähler über gruppendynamische Spielchen zur Wahl gegen Hofer manipuliert werden. Und dieses Verbrechergesindel wagt es, den Menschen, die ihre fetten Gehälter bezahlen, etwas von „Rechtsstaat“ und „demokratie“ vorzuschwadronieren!

Liebe Österreicher, ich rate euch, diese unverschämten demokratie- und Volksfeinde sehr schnell und sehr hart zu entsorgen. Mit solchem verfassungsfeindlichem Gesindel an den Schalthebeln der medienmacht kann ein demokratischer Rechtsstaat nicht funktionieren.

Aber ehe nun Freude aufkommt … Ich schrieb es schon drüben in einem Kommentar: Das ist ziemlich sicher ein perfides, abgekartetes Spiel, bei dem man zwar nicht umhin kommt, einen Hofer ins Präsidentenamt zu lassen, bei dem man aber die Wahl so manipuliert hat, dass er nur knapp und also als schwacher Präsident ins Amt kommt. Und nur zu einem Zweck: Um die FPÖ mit allen Mitteln der politmafia, gerne auch schmutzigen und illegalen, vorzuführen und zu demontieren.

Stellt euch schon mal darauf ein: Die Farbe auf den Zeitungen, in denen das Wahlergebnis verkündet wird, wird noch nicht trocken sein und man wird schon beginnen, von Gefahr und Schande zu sprechen und davon, dass jetzt alle „Anständigen“ und Bürgerlichen (sprich, die polit-mafia, die seit Jahrzehnten den Staat zersetzt und geschwächt und ihn nun auch noch mit Vergewaltigern und Mördern überflutet hat) zusammenrücken und gegen die „Gefahr von Rechtsaussen“ kämpfen müssen.

Es hätte geschmerzt, aber ich meine, es wäre besser gewesen, wenn Hofer verloren hätte. Idealerweise hätte man schon bald Beweise für Wahlmanipulation gefunden. Noch einige von „flüchtlingen“ brutal Vergewaltigte und mit Eisenstangen zutode Geschlagenen später hätte die FPÖ mit 70% gewonnen, die diktatura hätte zurücktreten müssen und Österreich hätte endlich eine solide Basis gehabt.

Das aber, was jetzt geschieht, wird sich, befürchte ich als Pyrrus-Sieg herausstellen.

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