Spaltet die Gesellschaft!

Im Gegensatz zur direkten Demokratie in einem Volksstaat oder anderen Staatsformen, ist der Parteienstaat von Grund aus auf die Spaltung der Gesellschaft ausgelegt. Da dem liberalen westlichen Parteinstaat eine gemeinsame Wertebasis fehlt, wird so der politische Gegner zum Feind und für die Linke zur wahrhaftigen Verkörperung des „Bösen“. Diese Polarisierung wird jedoch nur denen vorgeworfen, welche eine andere Politik wollen und ist daher nur leeres Gerede.

Es gibt keine „Gesellschaft“

Der Begriff der sogenannten „Gesellschaft“ ist an sich bereits ein politischer Kampfbegriff der Linken. Dort, wo man von „der Gesellschaft“ spricht, ist meistens auch von „der Bevölkerung“ die Rede. Beides verweist auf eine beliebige Anzahl von Menschen, die zufällig an einem Ort leben. Es gibt jedoch in Wahrheit nur Völker und Nationen. Die heutigen europäischen Staaten haben meist als Reich einer bestimmten Dynastie und einem damit verbundenen Volk oder einer gewissen Anzahl an Volksgruppen begonnen. Der Zusammenhang basiert auf gemeinsamer Kultur, Sprache, Tradition und Identität und vor allem Verwandtschaft. Die Linke möchte uns vermitteln, dass dieser Zusammenhang jedoch bloß dem Rechtsakt der Staatsbürgerschaft in einem bloßen Verwaltungsapparat entspringt. Die auf diese Weise vereinten „Individuen“ sollten nur auf Grund abstrakter Setzungen, wie z.B. einer Verfassung, zusammenwirken.

Unsere Staaten funktionieren jedoch bloß auf Grund der Reste an gesundem Volkstum und des damit verbundenen Zusammengehörigkeits– und Pflichtgefühls. Linke Zersetzungsideologien und künstlich geschaffene „multikulturelle“ Fremdkörper sind die wahren Ursachen für die „Spaltung“. Streng genommen kann man jedoch gar nicht von einer „Spaltung“ sprechen, da die Ausländer ja eigentlich niemals zu uns gehört haben. Besonders trifft dies auf die „Flüchtlinge“ zu, die sich erst seit kurzem bei uns aufhalten. Die Linken haben sich aber selbst abgespalten und kämpfen jetzt primär für völlig Fremde. Das wahre Volk existiert also noch. Daneben gibt es die Gruppe der Linken und Kulturfremden, die nicht zu uns gehören oder nicht dazu gehören wollen.

Die Ausgrenzung kommt von links

Beispielsweise beim letzten Präsidentschaftswahlkampf in Österreich wurde der Kampfbegriff der „Spaltung“ ständig gegen die FPÖ verwendet. Es waren jedoch immer schon die Linken, welche alle patriotischen Kräfte ausgegrenzt und regelrecht verteufelt hatten. Obwohl es in einer Demokratie eigentlich ganz normal sein sollte oppositionelle Meinungen zu vertreten, wurde diese demokratische Opposition stets beschimpft, verleumdet, verfolgt und mit allen Mitteln gegen sie aufgehetzt.

Alexander Van der Bellen hatte während des Wahlkampfes Kreide gefressen und behauptet, er wolle als „überparteilicher Kandidat“ ein Präsident für alle Österreicher sein und nach der Wahl die aufgerissenen „Gräben zuschütten“. Entsprechend sanfte Worte gab es auch am Tag der Verkündigung seines dubiosen Wahlerfolges. Schon einen Tag später ging aber dieselbe alte Hetze gegen die FPÖ wieder los. Van der Bellen kündigte an, niemals eine FPÖ-Regierung angeloben zu wollen, selbst wenn diese als bei weitem stärkste Kraft aus einer Nationalratswahl hervorgehen würde. Das Establishment versucht verzweifelt weiterhin den alten Kurs der totalen Ausgrenzung fortzusetzen, selbst bei den immer mehr schwindenden Kräften. Ähnliche Töne kamen auch vom sozialistischen Neo-Kanzler Christian Kern.

Die Positionen sind unversöhnlich

Es kann in Wahrheit auch keine Annäherung oder ernsthafte Zusammenarbeit beider Lager geben, ohne dass eine Seite ihre Positionen großteils aufgibt. Es existiert etwa ein „rebellisches“ Lager in der SPÖ, das die Dinge realistischer sieht und beispielsweise beim laufenden Asyl-Wahnsinn nicht mehr mitmachen möchte. Diese Gruppierung wurde aber offenbar wieder kalt gestellt. Daher kann es keinerlei wie auch immer geartete Zusammenarbeit zwischen diesen Parteien auf Bundesebene geben. Während sich die Altparteien jederzeit verbiegen können, um an der Macht zu bleiben, können wir jedoch von den wichtigsten Positionen keinesfalls abrücken, denn sie sind für das schiere Überleben unserer Kultur ausschlaggebend.

Man kann nicht ständig für die ganze Welt eintreten und gleichzeitig die Interessen des eigenen Volkes wahren wollen. Auch gibt es mittlerweile kein „Meinungsspektrum“ mehr. Ein „liberaler“ Linker oder ein „liberaler“ Konservativer ist genauso unser erklärter Feind, wie der härteste radikalkommunistische „Antifaschist“. Ob man jetzt wie der vermummte linke Mob direkt selbst gewalttätig wird oder bloß nichts gegen Linksextremismus und die explodierende Ausländer-Gewalt unternimmt, ist moralisch das Gleiche. „Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, befiehlt es“, so Mark Aurel. Wir sind in einer brenzligen Lage angekommen, in der jeder, der nicht für uns ist, als gegen uns eingestuft werden muss. Es gibt keine Zeit mehr für Debatten und „Versöhnungen“. Jetzt muss gehandelt werden.

Fundamentalopposition und Zuspitzung

Die Wahlen in Österreich haben gezeigt, dass wir bereits die stärkste Kraft sind. Der Sieg des freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer konnte nur durch einen Schulterschluss aller Blockparteien, der Systemmedien, der Staatskünstler und der EU-Nomenklatura (und vermutlich durch einigen Wahlbetrug) noch gerade so verhindert werden. Was all die anderen Kräfte vereint, ist einzig der gemeinsame Hass auf die FPÖ (und die Angst um die eigenen Pfründe und Posten). Nur noch lächerliche 0,3 Prozent der Stimmen haben das Establishment vor der Niederlage bewahrt. Bei der nächsten Nationalratswahl wird sich das verzweifelte Bündnis der Verlierer gegenseitig zerfleischen und die FPÖ als alleinige Fraktion mit Führungsanspruch hervortreten.

Wir müssen jedoch noch weiter gehen. Es ist Zeit den Spieß umzudrehen. Nicht mehr nur die Linksradikalen, sondern alle anderen, die nicht erklärtermaßen patriotisch sind, müssen als Feinde betrachtet werden. Der politische Kampf muss breiter werden und auch noch den harmlosesten linken Kulturverein und „Künstler“ angreifen. Wir müssen zunehmend mobilisieren und den Druck auf den Gegner erhöhen. Das ist freilich nicht die Aufgabe von Parteien, die natürlich vorsichtig und fokussiert zu sein haben, sondern die der Zivilgesellschaft. Metapolitische Arbeit ist so wichtig wie noch nie. Zwischen uns und ihnen verläuft ein unüberwindbarer Graben. Wir wollen das finale Ende des Überkommenen und eine neue goldene Zukunft für unser Volk. Also spaltet „die Gesellschaft“!

Blaue Narzisse

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