Schweden am Wendepunkt: Immer weniger Frauen, immer mehr islamische junge Männer

Einige Länder Europas werden mit einem Phänomen konfrontiert, welches man traditionell eher mit Indien oder China in Verbindung bringt, nämlich dem Männerüberschuss.

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Hier wie dort macht sich das besonders bei jungen Männern bemerkbar und wie man es immer wieder besonders aus Indien hört, kann diese demographische Entwicklung zu fürchterlichen Auswüchsen Frauen gegenüber führen.

Noch gibt es in den meisten Ländern leichten Frauenüberschuss

Historisch sind in den meisten westlichen Ländern die Frauen in der Mehrzahl, obwohl bei den Geburten noch die Männer führen. Doch die durchschnittlich längere Lebenszeit der Europäerin gegenüber dem männlichen Europäer führte bisher zu einem statistischen Überhang des weiblichen Geschlechts. Doch sehr bald wird sich das in vielen Ländern auffällig ändern.

Zustrom junger Männer verändert die Statistik

Einerseits wird versucht, das der zunehmend längeren Lebenserwartung des Mannes zuzuschreiben, andrerseits gelingt es auch nicht, eine Tatsache zu leugnen, die allerdings sehr zu denken geben sollte. Denn seit einigen Jahren erleben gewisse Staaten des Kontinents einen gigantischen Zustrom junger Männer, der in einem erheblichen Maße dafür verantwortlich ist, dass Frauen die führende Rolle in der Geschlechterstatistik verlieren.

In Schweden ist es schon geschehen

Als Beispiel sei hier Schweden angeführt, ein äußerst beliebtes Zielgebiet männlicher Wirtschaftsmigranten aus dem Orient, wo seit März vergangenen Jahres die Frauen zum ersten Mal seit Jahrhunderten in der Minderheit sind.

Selbst Deutschland, welches besonders nach dem Zweiten Weltkrieg einen eklatanten Männermangel zu verzeichnen hatte, folgt diesem Trend und wird, wenn der ungezügelte Migrationsdruck anhält, schon in naher Zukunft eine männliche Bevölkerungsmehrheit aufweisen.

Prognosen erwiesen sich als falsch

Zwar versuchen Experten für Bevölkerungsstudien zu beruhigen und setzen für Deutschland diesen Zeitpunkt in etwa 30 Jahren an, doch gerade das Beispiel Schweden zeigte, wie man sich völlig verkalkulieren kann. Denn dort prognostizierte man im Jahre 2003 etwa für 2050 den geschlechtlichen Gleichstand, legte diesen 2006 zehn Jahre nach vorne und wurde dann eben 2015 eines Besseren belehrt.

Auch hat man bereits festgestellt, dass gerade in der Gruppe der 15- bis 19-jährigen der Männerüberhang am größten ist!

Nun kann man ob dieser Erkenntnis einer wesentlichen Frage nicht mehr aus dem Weg gehen. Wie wirkt sich das auf die Gesellschaft der Zukunft auf?

Dramatischste Veränderungen

Neben manchen Experten, die bewusst vor dieser Thematik die Augen verschließen und sogar behaupten, dass ein Männerüberhang theoretisch die Auswahl der Frauen vergrößert (Tomas Sobotka vom Institut für Demografie in Wien), meint Valerie Hudson von der A&M-Universität in Texas, dass bei der laufenden Entwicklung ein Grund zur Sorge um die sozialen Errungenschaften bestünde. Ihre Forschungen aus Indien und China zeigen, dass der dortige deutliche Männerüberschuss mit mehr Gewalt gegen Frauen und einer eklatant auffälligen Kriminalitätsrate in Verbindung zu bringen sind.

Frauen werden Verlierer dieser Enwicklung sein

Zu Schweden selbst äußert sie sich, dass die demographischen Veränderungen dort zu den dramatischsten gehörten, die sie je über einen so kurzen Zeitraum gesehen hätte. Für sie ist es sogar ironisch, dass ein Land, welches als Vorreiter der Frauenrechte gelte, dieser Entwicklung so wenig Bedeutung beimesse. „Denken die Leute nicht darüber nach, ob dies untergraben könnte, was die schwedischen Frauen in den vergangenen 150 Jahren erreicht haben?“

Im Gegensatz dazu kommentiert die Forscherin Jacqui True von der Monash-Universität im australischen Melbourne diese Prognosen mit: „Quatsch!“ Für sie ist weniger die Anzahl der Männer ausschlaggebend. Vielmehr wäre entscheidend, wie die Gesellschaft strukturell, etwa mit einem Blick auf von Männern bevorzugte Hierarchien, aufgebaut ist.

Hundertausende junge Männer islamischer Sozialisierung

Das freilich ist ein ebenso springender Punkt, wenn man sich die hunderttausenden, jungen Männer mit islamischer Sozialisierung ansieht, die in Europa unbedingt eine Frau haben wollen. Erklärt man ihnen dann in Wertekursen, dass sie leider aus Frauenmangel auf Sex verzichten müssen, oder werden diese Burschen eigenmächtig handeln und sich einfach das nehmen, was ihnen ihrer mohammedanischen Lehre nach sowieso zusteht?

Quelle: unzensuriert.at

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