österreichische Wahlen. In Peru.

n_klDas hatten wir doch schon. Gerade eben. So’n Zufall auch:

Ein „Rechtspopulist“ kommt in die Präsidenten-Stichwahl.
Um zu verhindern, dass dieser Mensch gewinnt, wirft sich alles, was sich herantrommeln, herbeikarren und hinzuziehen lässt, in die Wahlurne Waagschale.
Bündnisse werden geschlossen, Künstler treten gegen Rechts auf, mutige Zeitgenossen zeigen Gesicht.
Alle gegen einen Kandidaten.

Dann gewinnt – oh Wunder! – der „gute“ Kandidat.
Mit einem hauchdünnen Vorsprung, so richtig arschknapp:
41.000 Stimmen.

Nein, das war jetzt nicht auf österreich bezogen, sondern auf Peru.

Der strahlende Gewinner:
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Pedro Pablo Kuczynski, Sohn von Auswanderern, die Deutschland 1933 fluchtartig verließen.
Jüdische Wurzeln.
Die Nazischlampe:
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Keiko Fujimori, Tochter des ehemaligen Präsidenten von Peru, Alberto Fujimori.
Japanische Wurzeln.

Puh! Da haben die Peruaner aber nochmal Glück gehabt…

IV CUMBRE CONTINENTAL DE PUEBLOS INDÍGENAS

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