Diddeldum! Die Keule, sie geht um!

Gabriel vergleicht AfD mit Nazis

Der deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel hat die rechtspopulistische Alternative für Deutschland (AfD) mit den Nationalsozialisten verglichen.

„Alles, was die erzählen, habe ich schon gehört – im Zweifel von meinem eigenen Vater, der bis zum letzten Atemzug ein Nazi war“, sagte der SPD-Chef in einem heute veröffentlichten Interview mit Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

„Die AfD ist für mich überhaupt kein neues Phänomen. Das ist eine Partei, der es vor allem darum geht, reaktionäre Ideen zu befördern“, sagte Gabriel zur engen Kooperationspartnerin der FPÖ.

„Fürchterlich“

„Das sind Leute, denen die ganze Weltoffenheit und Liberalität dieses Landes zuwider ist. Die zurückwollen in die verklemmte und verdruckste alte westdeutsche Republik der 60er Jahre: Wo die Frauen noch zu Hause waren, Ausländer, Schwule und Lesben gefälligst unsichtbar zu sein hatten und abends beim Bier alte Wehrmachtslieder gesungen wurden. Fürchterlich.“

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Gabriel zog eine positive Leistungsbilanz der schwarz-roten Regierung in Deutschland, auf die er „sehr stolz“ sei.

„Allerdings zeigt Österreich, dass dauerhafte große Koalitionen dazu führen, dass die Menschen sich nach Unterscheidbarkeit sehnen – und dann die Ränder stärken“, sagte der sozialdemokratische Politiker mit Blick auf den Aufschwung der FPÖ.

Quelle: orf

3 Gedanken zu “Diddeldum! Die Keule, sie geht um!

  1. „Das sind Leute, denen die ganze Weltoffenheit und Liberalität dieses Landes zuwider ist. Die zurückwollen in die verklemmte und verdruckste alte westdeutsche Republik der 60er Jahre: Wo die Frauen noch zu Hause waren, Ausländer, Schwule und Lesben gefälligst unsichtbar zu sein hatten und abends beim Bier alte Wehrmachtslieder gesungen wurden. Fürchterlich.“
    Völlig richtig, Du blödes Arschloch eines deutschen Merkel-Politikers. Ja, in den Sechzigern machte es noch Freude zu leben. Und ja, meine Frau kümmerte sich in der Tat liebevoll um unsere drei Töchter (geboren 60, 62 und 66) in einem harmonischen Umfeld, während ich meinem Job als Personalchef in einem namhaften deutschen Industriebetrieb nachging. Und ja, ich traf mich öfters mit Bundeswehr-Kameraden, die wie ich als freiwillige Acht- oder Zwölfender kurz vorher ins Zivilleben zurückgkehrt waren, ich als Oberleutnant, meine Kameraden ebenfalls als Offiziere oder Unteroffiziere. Und ja, bei unseren Treffen sangen wir freudig die Soldatenlieder, die wir als Gebirgsjäger gesungen hatten. Und noch einmal ja, wir waren stolz zu einer Armee gehört zu haben, die die Aufgabe hatte, unser deutsches Vaterland zu verteidigen – damals noch gegen die Sowjetunion. Damals mußte noch kein deutscher Soldat seinen Arsch in einem afrikanischen oder orientalischen Scheißland hinhalten. Unsere BW war noch keine Fremdenlegion mit moslemischen Verrätern in den eigenen Reihen. Und ich als Peronalchef hatte es nur mit Menschen zu tun, außer mit Deutschen auch mit Italienern, Griechen (kennst Du noch den Schlager „Griechischer Wein“ von Udo Jürgens, Du Vollpfosten?), Portugiesen und Türken (letztere noch normale Menschen, die froh waren, bei uns arbeiten zu können). Alles Menschen, die keine unverschämten Forderungen stellten, und keine Moslems, die deutsche Frauen vergewaltigten. Und die Schwulen und Lesben interessierte damals niemanden, denn auch das waren noch anständige Menschen, die ihre Neigung nicht an die Öffentlichkeit brachten. All dies mag für einen Landesverräter wie Dich fürchterlich sein, aber für einen anständigen Deutschen war das normal. Aber es war eine wunderbare Zeit, das Fernsehen war zwar noch nicht farbig, aber es hatte Niveau. Und die CDU war noch eine CDU und keine Abschaum-Partei wie heute. Aber genug, ich will Dich nicht überfordern, denn sonst müßte ich noch seitenlang weiterschreiben. Ihr Roten und Grünen habt das alles kaputt gemacht und seid auch noch stolz auf Eure antideutsche Abartigkeit! Dafür müßtest Du Dich schämen, wenn Du sowas wie einen Charakter hättest. Hoffentlich trägt Dir jemand diese Zeilen zu.
    Das schreibt Dir ein 82-jähriger deutscher Patriot, genannt Dunkeldeutscher, Nazi oder dergleichen.

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