Demo Wien: So arbeitet die Lügenpresse

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Vermummte greifen „Identitären-Demo“ an, die Medien verdrehen aber die Tatsachen


180-Grad-Drehung: Medien verdrehen die Tatsachen ins Gegenteil, verschweigen wer die Täter und wer die Opfer sind. Ein Exzess der zu Recht als Lügenpresse bezeichneten Journaille in Österreich.

Wer über die tägliche Propaganda und manipulative Berichterstattung in den Mainstream-Medien berichtet, steht im Verdacht ein Nörgler zu sein, so wie jemand, der über das schlechte Juni-Wetter jammert. Zur von Lobbys, Banken, Inseraten und Steuergeldern finanzierten Medienwelt gehört eben die einseitig-manipulative Berichterstattung. Doch die Berichterstattung nach der sogenannten „Identitären-Demonstration“ am 11. Juni in Wien ist durchaus ein neuer Höhepunkt und ist es wert mit ein paar Zeilen dokumentiert zu werden, zumal ein reumütiges Geständnis der etablierten Presse nicht zu erwarten ist.

Die Fakten

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Teilnehmer der Identitären-Demo von Glasflasche getroffen. Den Mainstream-Medien kein Wort wert.
Foto: Facebook Identitäre

Die Identitären, in den Mainstream-Medien als „rechtstendenziöse“ oder „rechtsradikale“ Gruppierung bezeichnet, (so wie 2014 etwa die „Friedensmahnwachen“) hatten eine Demonstration in Wien behördlich angemeldet, die Demo wurde genehmigt und war somit legal. Die Veranstalter konnten rund 800 Personen mobilisieren und zogen lautstark, aber gewaltfrei und unter Einhaltung der geltenden österreichischen Gesetze, durch die Straßen. Eine nicht kleine Gruppe sogenannter „antifaschistischer Gegner“, die nicht legal demonstrieren wollte, bewaffnete sich und griff die Demonstration an. Die Polizei, die nach eigenen Angaben das Recht auf Versammlungsfreiheit schützen musste, wurde auch attackiert. Steine, so groß wie ein 10-Euro-Schein, trafen Demonstranten und Polizisten. Gemäß Polizeiangaben wurden 13 Personen verletzt, Festnahmen gab es ausschließlich auf der Seite der „antifaschistischen“ Angreifer und Randalierer.

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Musste nach Steinwurf notoperiert werden und wird in den Mainstream-Medien tot geschwiegen.
Foto: Facebook Identitäre

Ob der Pensionist aus der Steiermark (Bild) hier mitgezählt ist, der bei der Identitären-Demonstration mitging und der von einer Glasflasche getroffen blutüberströmt zusammensank, ist nicht bekannt. Ob der junge Mann (Bild rechts), der von einem Stein am Kopf getroffen im Spital in Wien notoperiert und ins künstliche Koma versetzt werden musste, hier eingerechnet ist, ist auch nicht bekannt. Fest steht: Die Polizei musste gegen die im Gewaltrausch angreifenden Antifaschisten Knüppel und Pfeffersprays einsetzen.

Der Medien-Exzess

Da für Medien antifaschistische Gewaltausschreitungen „gegen rechts“ immer moralisch legitimiert erscheinen, verdrehten diese kurzerhand die Tatsachen ins Gegenteil. Zwar behauptete kein Medium, dass die Steine, Böller, Raketen und Glasflaschen von Identitären oder Polizisten auf die armen Antifaschisten geworfen worden wären, denn eine solche Behauptung wäre nach dem Mediengesetz klagbar. Aber sie verdrehten die Überschriften derart, dass man sich schon bis in die letzten Absätze des Kleingedruckten vorkämpfen musste, um zum wahren Tathergang vorzudringen. Die Überschriften suggerierten allesamt – und bekanntlich lesen viele Zeitungsleser nur diese Überschriften – dass es bei der „rechtsextremen Demo“ zu Gewalt kam. Und Gewalt und Polizeieinsätze mag der Österreicher gar nicht.

Besonders ausgezeichnet haben sich die Qualitätsblätter des rosa „Standard“, die Fellner-Postille „Österreich“ und das Sprachorgan der US-Besatzungsmacht „Kurier“ (letzteres ist keine Wertung, sondern eine Feststellung, denn der „Kurier“ wurde 1947 von den USA gegründet, um den Österreichern die Meinung zu geigen. Aber dazu ein andermal.)

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Nicht zu vergessen der Zwangsgebühren finanzierte ORF, der auch diesmal seine Fans nicht enttäuschte. Aus der legalen, gewaltfreien Demonstration der Identitären – die in Österreich nicht verboten sind – wurde ein „Neonazi-Aufmarsch“ bei dem die Gewalt eskalierte und die Polizei einschreiten musste. Der Vorwurf des Neonazismus soll die Teilnehmer der Demonstration bewusst kriminalisieren. Die Forderung, solcherlei „Neonazis“ dann mit dem „NS-Verbotsgesetz“ zu verfolgen wird nicht lange auf sich warten lassen …

Gegenprobe – Was wäre, wenn „Nazis“ angegriffen hätten?

„800 Rechtsradikale lieferten sich Straßenschlachten mit Gegnern“ titelte der „Kurier“. „13 Verletzte bei Nazi-Demo in Wien“ verkündete die „Österreich“-Zeitung. Wie aber beschrieben, haben ausschließlich die „linken“ antifaschistischen Gegendemonstranten die rechtmäßig und legalisierte Demonstration der Identitären angegriffen. Die Gegenprobe bringt hier Klarheit, damit jeder erkennt, wie brutal die Medien hier die Tatsachen verdrehen: Was wäre gewesen, wäre eine friedliche linke Demonstration, mit schönen USA-Flaggen, rosa Herzen und „Refugees-Welcome“ Transparenten, plötzlich von Braunhemden und rechten Hooligans angegriffen und niedergeschlagen worden? Hätten die Medien dann auch geschrieben „800 Linke lieferten sich Straßenschlachten mit Gegnern“ oder „13 Verletzte bei linker Demo“? Nein, sie hätten vermutlich geschrieben: Nazis greifen friedliche Demo an. Österreich vor der Machtübernahme. Todesstrafe für vermeintliche Nazis gefordert ….

ÖH im Drogen-Wahn?

Die „österreichische Hochschülerschaft“ wird sich möglicherweise die Frage gefallen lassen müssen, ob die Verfasser ihres Pressedienstes zu viele verbotene „Kreativ-Substanzen“ konsumiert haben, ehe sie einen Pressedienst absetzten, der seinesgleichen sucht. Dort heißt es in Verkennung aller Tatsachen: „Nachdem die Demonstration der Identitären aufgrund der friedlichen Gegenproteste nicht ihre vorgesehene Route gehen konnte, beschloss die Wiener Polizei, den rechtsextremen Neofaschist_innen den Weg mit Pfefferspray und Schlagstöcken freizuprügeln.“ Das „Vorsitzteam“ der ÖH Uni Wien findet es jedesmal erneut erschreckend, „wie antifaschistischer Protest von der Polizei niedergeprügelt wird“ …

Die Polizei Wien wird mit dieser Form der Kritik nicht viel anfangen können. Auf Twitter dokumentierte das Medienteam der Polizei den Samstag-Nachmittag auch mit Fotos, was etwas aussagekräftiger ist, als die realitätsfernen Behauptungen der ÖH-Eliten …

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Quelle: info-direkt

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