Trump vs. Lügenpresse

Die „Washington Post“ ist ab sofort von der Berichterstattung über Donald Trumps Wahlkampfauftritte ausgeschlossen.

In einer Botschaft im Internetdienst Twitter bezeichnete der Republikaner die Tageszeitung gestern als „unehrlich und verlogen“. Wegen ihrer „unglaublich fehlerhaften Berichterstattung“ werde der Zeitung umgehend die Akkreditierung für seine Wahlkampfveranstaltungen entzogen.

Baron weist Vorwürfe zurück

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„Ehrlich, wahrhaftig, präzise, energisch und furchtlos!“

Der jüdische Chefredakteur der „Washington Post“, Martin Baron, wies die Anschuldigungen zurück und warf Trump einen „Verstoß gegen die Arbeit einer freien und unabhängigen Presse“ vor. Seine Zeitung werde weiter über Trumps Wahlkampf berichten, „und zwar wie bisher: ehrlich, wahrhaftig, präzise, energisch und furchtlos“.

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