Ansbach-Attentäter wollte seine Bombe aus der Ferne zünden

Die beiden Attentäter von Ansbach und Würzburg hatten beide Kontakt zu mutmaßlichen IS-Mitgliedern in Saudi-Arabien. Neue Erkenntnisse über die beiden Fälle legen zudem nahe, dass die Taten anders geplant waren, als sie dann verliefen.

Das berichtet der „Spiegel“. Die beiden Attentäter standen laut Chat-Protokollen im Kontakt mit dem IS.

Über den Attentäter von Ansbach wird daraus bekannt, dass sein Tod nicht geplant war. Seinen Rucksack, den er mit selbst hergestelltem Sprengstoff gefüllt hatte, wollte er wohl unbemerkt auf das dort stattfindenden Musikfestival bringen und dann aus der Ferne zünden. Der „Spiegel“ berichtet weiter, dass ihn seine Kontaktmänner dazu aufforderten, seine Tat zu filmen und das Video dann an den IS zu schicken. Die Bombe detonierte jedoch vorzeitig und tötete ihn. 15 Menschen wurden verletzt.

17-Jähriger lehnte IS-Plan ab

Auch der 17-jährige Flüchtling, der in einem Regionalzug bei Würzburg mehrere Fahrgäste mit einer Axt schwer verletzte, soll einen Kontaktmann in Saudi-Arabien gehabt haben. Vor seiner Tat habe er sich im Chat mit den Worten „Wir sehen uns im Paradies“ verabschiedet.

In dem Bericht heißt es zudem, dass der Kontaktmann dem Jugendlichen geraten habe, mit einem Auto in eine Menschenmenge zu fahren. Das habe er jedoch mit der Begründung abgelehnt, keinen Führerschein zu haben. Stattdessen wolle er in einen Zug steigen und die erstbesten Menschen angreifen.

Quelle

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Das ist ein Witz jetzt, oder?

Der Attentäter weiß, dass er höchstwahrscheinlich sterben wird („Wir sehen uns im Paradies“), will aber keinen Anschlag mit einem Auto machen,
weil er KEINEN FÜHRERSCHEIN hat?!??

Entweder war der Würzburg-Attentäter ein Deutscher (die machen bekanntlich keine Revolution, weil auf dem Rasen vor dem Kanzleramt „Betreten verboten“ steht), oder wir werden schon wieder gehörig verarscht…

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