Eine abscheuliche Tat und sehr persönliche Gedanken darüber

Auf index ex purgatorius fand ich einen Beitrag, der mich sehr erschütterte, weil er von einer Vergewaltigung eines Mädchens auf einer sehr privaten Ebene berichtet.

n_klVon einer von vielen Vergewaltigungen, wie sie heute tagtäglich in ganz Europa von Einwanderern begangen werden, möchte ich hier noch hinzufügen.
Gerade als Familienvater fühlt man noch mehr mit den Betroffenen, da man sich natürlich wie selbstverständlich die Frage stellt, was wohl wäre, wenn so ein Unglück über die eigene Frau, die eigene Tochter, die eigene Familie hereinbräche. Wobei der Begriff „Unglück“ nicht wirklich passt; schließlich handelt es sich nicht um etwas, was im angelsächsischen Sprachraum als act of God bezeichnet wird.

Meine Gedanken dazu möchte ich am Ende dieses Beitrages anfügen. Auf index ex purgatorius habe ich diese Gedanken in Form eines Leserkommentares hinterlassen; ich hoffe, es hilft der verzweifelten Familie ein klein wenig.
Für mich ist es bei dieser Geschichte ganz schwer, meine Emotionen hintan zu halten. Wie gesagt, ich bin Familienvater.

14-Jähriger reißt 23-jährigen Vergewaltiger von seiner Freundin!

Von Tim K.

Es klingt wie eine Schlagzeile aus einem Revolverblatt, es entspricht aber der traurigen Wahrheit. Dem jungen Held kann man gar nicht genug Respekt und Dank zollen.

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Es war am Freitag, den 19.8.2016 gegen 19.15 Uhr, als die 15-jährige Kim mit einer Freundin und ihrem Freund Niklas in Duisburg-Neumühl unterwegs war. Neugierig, wie Jugendliche nun einmal sind, erkundeten sie ein leer stehendes altes Schulgebäude, das in unmittelbarer Nähe eines Flüchtlingslagers steht.

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Als Kim noch allein im Gebäude war, verschaffte sich ein dunkelhäutiger Mann ebenfalls Zugang in die alte Schule. Kurze Zeit später hörten dann Kims Freundin und ihr Freund verzweifelte und markerschütternde Hilfeschreie.

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Niklas rief geistesgegenwärtig die Polizei und eilte dann sofort seiner Freundin zur Hilfe. Er konnte gerade noch den Mann von seiner Freundin herunterreißen, der mit heruntergelassener Hose auf ihr lag. Das Subjekt kniete dann vor ihm, küsste ihm die Schuhe und sprach etwas in einer nicht verständlichen Sprache, um dann sofort die Flucht zu ergreifen. Glücklicherweise konnten die schnell eingetroffenen Polizeibeamten ihn in einem Gebüsch in unmittelbarer Nähe festnehmen.

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Es handelte sich um einen 23-jährigen Flüchtling aus Ghana, der in dem unmittelbar angrenzenden Flüchtlingsheim lebte. Danach werden die Eltern von der Polizei telefonisch informiert. Zuerst sollen sie zum Tatort kommen, dann zur Polizeiwache nach Duisburg-Hamborn. Dort wusste man aber von nichts. Dann ging es zum Polizeipräsidium mitten in der Stadt.

Kim wurde derweilen auf die Wache verbracht und zu dem widerwärtigen Vorfall befragt. Ihre Sachen wurden sichergestellt. Danach ging es ins Klinikum, wo sie medizinisch untersucht wurde und DNA-Proben, Speichelproben und ein Abstrich entnommen wurde. Es wurde festgestellt, dass dem gerade erst 15 Jahre alt gewordenen Mädchen ihre Jungfräulichkeit genommen wurde.
Seitens der Polizei erhielt der Vater die Information, dass man sich in 2-3 Monaten bei ihm melden würde. Er möchte aber sich bitte bedeckt halten, bis alles geklärt wäre.
Zumindest erhielt er noch ein „Merkblatt über Rechte und Pflichten von Verletzten und Geschädigten in Strafverfahren“ und Eine Broschüre zum „Opferschutz und Opferhilfe“.

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Andreas wollte sich aber nicht bedeckt halten und ging mit dem widerwärtigen und schändlichen Verbrechen, das an seiner Tochter verübt wurde über FB an die Öffentlichkeit. Danach reagierte dann auch die Polizei notgedrungen und veröffentlichte ihren Polizeibericht.

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Andreas berichtete seinerseits darüber, was an seiner Tochter verbrochen wurde und wurde teilweise zum „Dank“ als „Lügner“, das wäre ein „Fake“ und er würde „hetzen“ beschimpft. Er ließ sich dennoch nicht unterkriegen und druckte eigenständig Flugblätter, die er zur Warnung für alle anderen Eltern in seiner Umgebung verteilte.

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Achtung. Am 19.8.2016 gegen 19 Uhr wurde in Duisburg-Neumühl an der Katholischen Hauptschule Adolph-Kolping-Schule ein 15-jähriges Mädchen von einem Flüchtling vergewaltigt. Der Täter, der aus dem Flüchtlingscamp nebenan kommt, konnte auch direkt gestellt werden. Also eine Bitte an alle… Passt auf euch, eure Kinder auf und haltet bitte die Augen offen! gezeichnet: Eltern der Betroffenen

Andreas war ein Mann, der sich immer schon Sorgen um die Entwicklung in seiner Stadt gemacht hatte, er konnte sich aber niemals ausmalen, wie es ist, wenn man selber betroffen sein würde.
Jetzt ist das Schlimmste eingetroffen und seine größten Ängste sind wahr geworden.
Seine eigene geliebte Tochter ist einem widerwärtigen Vergewaltiger zum Opfer gefallen.
Der Täter wurde zwar bereits dem Haftrichter vorgeführt, was dann aber mit ihm geschah, weiß er nicht.

Wieder wurde ein junges, unschuldiges Leben, ein unbeschwertes Gemüt durch ein widerwärtiges und niederträchtiges Subjekt zerstört. Das junge Mädchen ist psychisch kaputt, weint nur noch und realisiert diesen Albtraum bisher erst, und man muss sagen zum Glück, nur in ihrem Unterbewusstsein.
Die Eltern von Kim, Andreas und Julia möchten bewusst an die Öffentlichkeit gehen, um mögliche weitere Opfer zu warnen und die Menschen zu sensibilisieren.
Auch sie konnten sich selber nicht vorstellen, dass es einmal mitten in ihrer kleinen Familie geschehen würde, aber dem ist nun so.
Vielleicht müssen viel mehr Menschen endlich einmal ihr Denken und ihre Wahrnehmungen überdenken und die Dinge so sehen, wie sie mittlerweile sind.

Als ein Mitarbeiter der Firma, die am Tatort den Eingang zur der alten Schule wieder verschloss, dann noch beinahe vorwurfsvoll von sich gab, warum die Kinder da denn überhaupt gespielt hätten, war es um die Mutter von Kim geschehen. Sie schrie ihn wie von Sinnen an.
Und genau das ist das Problem, was auch in diesem minderbemittelten Hirn vor sich ging:
Wieso war nicht der erste Gedanke, dass dort ein abartiger Mensch ein Kind vergewaltigt hatte?
Muss es nicht so sein, dass in ganz Deutschland überall unsere Kinder spielen und sich frei bewegen können, ohne Angst haben zu müssen, begrabscht oder vergewaltigt zu werden?

Ein 14-jähriger Junge namens Niklas tat das, wovon sich viele Erwachsene eine große Scheibe von abschneiden können. Er sah nicht weg und handelte. Er ist ein wahrer Held!

Wenn es zu einer Gerichtsverhandlung kommen sollte, wird eine Abordnung des Brothers MC das Opfer und seine Eltern an diesem schweren Tag begleiten. Ebenfalls stellen wir den Eltern einen erfahrenen Strafverteidiger zur Seite. Ich bin einmal gespannt, ob die Presse auch in diesem Fall berichten und den jungen Mann gebührend erwähnen wird. Ich stelle gerne den Kontakt direkt her, insofern man mir eine Privatnachricht sendet.

Ich persönlich kann nur sagen, dass mich all diese Fälle krank machen. Immer wieder sitze ich weinenden und zerstörten Menschen gegenüber, denen Unglück und Unrecht widerfahren ist, ohne dass sie irgendeine Schuld dafür trifft. Es gibt das Böse in der Welt und es gibt das Gute.

Ich bitte Euch persönlich im Namen von Andreas und Julia, dass Ihr alle dabei helft, dass dieses Unrecht öffentlich gemacht und verbreitet wird.

Zeigt der jungen Kim, dass sie nicht alleine ist. Niklas, Du bist ein wahrer Held!

Es müssen noch viel mehr werden, die füreinander einstehen!


Ich ertappe mich immer wieder selbst dabei, dass ich Aussagen mache wie:
„Hebt euch euren Zorn und euren Hass für die wirklich Schuldigen auf. Er soll jenen gelten, die all diese Leute ins Land geholt haben.“

Mittlerweile bin ich klüger geworden und distanziere mich von meinem Gewäsch von gestern.
Sicherlich sind „die da oben“, allen voran der Hosenanzug und dessen willige Helfer Verbrecher, aber macht das die Verbrechen der Eingewanderten weniger verabscheuungswürdig oder geringfügiger?
Was haben wir davon, mit der geballten Faust in der Tasche durch den Allteg zu gehen, der mit derart viel Unrat und Verbrechen angefüllt ist?
Das wäre gerade so, als ließe ich es zu, dass mein Haus und meine Straße völlig vermüllt wird, weil die Müllabfuhr nicht kommt.
Der Müllabfuhr die Schuld zu geben und deshalb alles verludern lassen – ist das die Lösung?
Das, was mit Kim, der Tochter von Andreas geschah, ist durch nichts zu rechtfertigen!

Es war nicht Merkel, die diesem Mädchen eine lebenslange Verwundung zufügte!
Gewiss, gäbe es statt dieser Hochverräterin einen Menschen mit gutem Charakter als Kanzler, wäre es nie zu diesem Verbrechen gekommen. Die unmittelbare Verantwortung für diese grausame Tat liegt aber beim Täter selbst.

Es war dieser Asylant, dieser Afrikaner, der sich schlimmer als ein Tier verhielt!
Meine ganze Sympathie, mein tiefstes Mitgefühl gilt diesem gequälten Mädchen und ihren verzweifelten Angehörigen, die nicht wissen, ob es ihnen je gelingen wird, diese seelische Zerstörungsspur, die dieses Tier quer durch die ganze Familie zog, verheilen zu lassen.

Der bundesdeutsche Staat und dessen Justiz werden (so, wie auch in Österreich oder Schweden) aller Voraussicht nach diese Familie ein zweites Mal verletzen, indem man den Täter mit einer lächerlichen Strafe davonkommen lassen; wenn er denn überhaupt eine Strafe erhält.

Das, was euch, lieber Andreas, wiederfuhr, ist auch mein größter Albtraum: dass meiner Frau oder meiner kleinen Tochter (die altersmäßig inzwischen ins Beuteschema dieser Tiere fällt) etwas derartiges zustößt.

Mit meiner Frau hatte ich vor nicht allzulanger Zeit folgendes Gespräch:

„Ich hoffe, dass weder dir noch unserer Tochter jemals so etwas passiert. Ich könnte das, was danach mit dem Täter passiert, nicht dem Staat überlassen – ich hab‘ zuwenig Vertrauen darauf, dass uns Gerechtigkeit wiederfahren würde.“
„Ich glaube das auch nicht. Solche Leute werden kaum bestraft. Da wird irgendein psychischer Knacks bei ihm entdeckt…“
„Ja, aber mein großes Problem ist, dass ich dir deinen Mann und unseren Kindern den Vater nehmen würde. Ich würde es entweder nicht überleben oder für viele Jahre im Gefängnis sitzen, weil ich dafür sorgen würde, dass dieser Mann so schnell wie möglich tot ist.“
„Ich wäre stolz auf dich! Du würdest das Richtige tun und uns rächen.“

Ich liebe meine Frau.

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