Wie nennt man das, wenn der Staat dir alles nimmt? Einen Steuersatz von 100 Prozent. Genau das wird jetzt überlegt!

divide et impera!

teile und herrsche!

n_klDie alten Römer kannten dieses Prinzip des Herrschens und ihnen ist der obige Satz zu verdanken.
Es stärkt die Macht der Herrscher, wenn deren Untertanen einander bekämpfen.
Dann fehlt dem Volk die Kraft, gegen die Herrscher wirkungsvolle Opposition zu machen.

Will man das Volk schwach halten, versucht man dessen Kern zu treffen: die Familie.

divideimpera
Man hetzt die Frau gegen den Mann auf, verlangt „Gleichberechtigung“, preist „Emanzipation“ und tut alles dafür, die Frau an ihrer natürlichsten Funktion zu hindern – an der Mutterschaft.
Dafür gaukelt man ihr vor, es würde etwas Wichtiges in ihrem Leben fehlen, wenn sie keine „Karriere“ machen würde.
Natürlich verbringt man dann viele Jahre im Hamsterrad, um vielleicht einmal obenauf zu landen.
Währenddessen verbringt man die eine oder andere Beziehung auf der Suche nach Mr. Right und sorgt natürlich mit der Pille gegen eine Schwangerschaft vor; ein Kind könnte die so sehr begehrte Karriere vorzeitig beenden.
Nach etlichen Jahren stellen sich dann verschiedene Szenarien ein, die doch immer gleich verlaufen:

  • Die Karriere ist vollbracht. Für die Suche nach Mr. Right fehlte aber die Zeit, und bis der Richtige gefunden ist, hat die biologische Uhr zu ticken aufgehört.
    Irgendwann wird sie es leise bedauern, nicht Mutter geworden sein und keine Enkelkinder da sind.
    Aber die Nachbarskinder sind auch sehr lieb…
  • Mit der Karriere hat es zwar nicht ganz so geklappt wie erhofft, doch auf dem Weg dahin hat sie Mr. Right kennengelernt.
    Als die biologische Uhr immer lauter zu ticken beginnt, entschließen sich beide, eine Familie zu gründen. Nachdem die Pille abgesetzt wurde, will sich aber partout keine Schwangerschaft einstellen.
    Mit Bestürzung muss die Frau zur Kenntnis nehmen, dass sie durch das jahrelange Einnehmen der Pille ihre Fruchtbarkeit verloren hat.
  • Karriere war zwar von Anfang an nicht wirklich drin, doch war Mr. Right recht schnell da – und nach einigen Jahren und ein, zwei Kindern auch wieder weg.
    Jetzt ist sie eine der vielen Alleinerziehenden. Alleine durch finanzielle Mittel durch den Staat und die recht mageren Alimente-Zahlungen des Verflossenen kann sie sich und die Kinder nicht über Wasser halten. Also geht sie einer Arbeit nach und bringt die Kinder, wenn sie Glück hat, bei ihrer Mutter unter.
    Mit weniger Glück arbeitet sie einen großen Teil ihrer Zeit dafür, um genügend Geld zu verdienen, um eine andere Frau dafür bezahlen zu können, dass sie auf ihre Kinder aufpasst.

aber ich schweife ab… pardon.

divide et impera.

Frau gegen Mann
Kinder gegen Eltern
Senioren gegen Jugendliche
Linke gegen Rechte
„Arme“ gegen „Reiche“
Arbeitgeber gegen Arbeitnehmer
Queer gegen Normalos

Taschenspielertricks. Künstliche Konflikte, die bewusst geschürt werden, um des Machterhaltes Willen.

reich
In letzter Zeit wird besonders gerne Stimmung gegen „Reiche“ gemacht.
Die wirklich Reichen sind obszön reich, unglaublich mächtig und so gut wie immer unsichtbar.
George Soros ist einer der wenigen Superreichen, die sich in der Öffentlichkeit sehen lassen.Diese Zeitgenossen bleiben von dieser Diskussion unberührt. Sind ja schließlich auch Unberührbare.
Dass bereits heute schon den Besserverdienern die höchsten Steuersätze abgepresst werden, scheint niemand zu kümmern.
Wer von den sogenannten „Reichen“ (alles kleine Fische im Vergleich zu den wirklich Reichen) hat denn schon sein Vermögen geschenkt bekommen?
Kaum jemand.
Dieser „Reiche“ wird sein Vermögen irgendwie verdient haben müssen.
Wenn er es durch Spekulationen an der Börse erwirtschaftet hat, dann hat er es sich verdient – schließlich ist er auch das Risiko des Verlustes seines Vermögens eingegangen.
Wer es durch eine gute Geschäftsidee und die Gründung einer Firma zu einem Vermögen gebracht hat, dem sei jeder einzelne Cent seines Bankguthabens vergönnt.

Die Diskussion um eine höhere Besteuerung von „Reichen“ ist ein klassisches Beispiel von divide et impera und funktioniert wahrscheinlich deshalb so gut, weil sie auf Neid und Missgunst fußt.
Wer schafft denn Arbeitsplätze? Harz IV-Bezieher etwa?

Und damit auch sichergestellt ist, dass niemand zu etwas mehr Geld durch beispielsweise eine Erbschaft kommt, wird nun eine Erbschaftssteuer von 100 Prozent angedacht.

LOL!
100 Prozent.

Nichts für dich – alles für den Fiskus.

spon

Und die dummen Schafe in den unteren Rängen applaudieren blökend.
Als ob sie davon profitieren würden, wenn den „Reichen“ das Fell über die Ohren gezogen wird.
Die sehen doch keinen schlappen Euro von diesem Geld!

armut-in-griechenland
So, wie auch die Griechen niemals etwas von den Milliarden der  „Griechenland-Rettung“ sahen.

Dieser tolle Steuer-Vorschlag kommt vom „Club of Rome“, einem Think Tank mit großem Einfluss auf Regierungen weltweit.
Dieser Club propagiert die angebliche „Überbevölkerung“ dieser Erde und fördert alle Bestrebungen, die „Weltbevölkerung“ zu reduzieren – in unseren Ländern.
Einer der Gründer war übrigens David Rockefeller…

Ein weiterer Vorschlag des „Club of Rome“ aus dem Bericht „Ein Prozent ist genug. Mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen“:

AnfZEine Prämie für Kinderlose und Familien mit nur einem Kind.
Das Autorenduo erklärt, die Verdoppelung der Weltbevölkerung in den vergangenen 50 Jahren sei die Hauptursache für die fortschreitende Zerstörung unseres Planeten.
Da es schwierig sei, den ökologischen Fußabdruck des Einzelnen zu verkleinern, wäre es „hilfreich, wenn die Gesellschaft die Wachstumsrate der Bevölkerung noch mehr drosseln, idealerweise sogar ins Negative kehren würde“.
Man sollte Frauen, die maximal ein Kind großgezogen haben, „zu ihrem 50. Geburtstag einen Bonus von 80.000 Dollar zahlen“.

image

Weitere tolle Vorschläge dieses Clubs findet ihr hier.

7 Gedanken zu “Wie nennt man das, wenn der Staat dir alles nimmt? Einen Steuersatz von 100 Prozent. Genau das wird jetzt überlegt!

  1. „An sich ist Reichtum und Besitz gar nicht schädlich — im Gegenteil: ein gut verwalteter Besitz dient allen daran Beschäftigten. Wieder ist es die besondere Form der zins­ka­pi­ta­li­sti­schen Wirtschaft, die den Segen des Reichtums in das Gegenteil umschlagen und zum Unsegen, zur Ausbeutung werden läßt. Immer härter und schärfer scheidet sich die große Masse der besitzlosen Arbeiter des verschuldeten Mittelstandes von den „Reichen“, von den Kapitalisten; zahllose frühere kleine Besitzer sind enteignet worden, sind überschuldet, und immer grauenhafter wächst die Geldmacht der Berufs­kapi­ta­li­sten, der Leute, die kein Vaterland, keine Heimat kennen, die in ihren modernen Raub­ritter­burgen – den Banken – die Bevölkerung ausplündern.“ – Gottfried Feder
    https://kopfschuss911.wordpress.com/2016/11/01/nsdap-programm-wirtschaftspolitik/

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s