Wissenschaft: skrupellos wie in der UdSSR

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Dass in der Wissenschaft früher oder später immer alles, was machbar ist, auch gemacht wird, damit müssen wir uns wahrscheinlich abfinden.
Die Frage nach Ethik, Moral oder gar Konsequenzen stellt sich dabei erst gar nicht.

Ein Beispiel für skrupellose Wissenschaft:

Die Entwicklung der Atombombe.
Aus den Aufzeichnungen und Tagebüchern der Wissenschaftler in Los Alamos können wir entnehmen, dass viele befürchteten, dass das Zünden einer Nuklearwaffe die Atmosphäre der Erde mit entzünden könnte, was das Ende der Menschheit bedeutet hätte.
Trotz ihrer Zweifel wurde die erste Atombombe gezündet.
Andere Beispiele wären Klimabeeinflussung, die Verstrahlung des Alltags durch Mobiltelefone, WLAN & Co., oder der unkontrollierte Einsatz von Nanopartikeln.

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Der orf weiß nun seit gestern zu vermelden, dass US-Wissenschaftler eine Chimäre erschaffen haben.
Im konkreten Fall handelt es sich um ein Mischwesen aus Schwein und Mensch.

Das ist nun wirklich nichts Neues!

So ein Wesen erschufen bereits die Gentechniker der UdSSR – unter Stalin, der übrigens von dieser Schwein-Mensch-Chimäre sehr angetan war:

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Durch eine Unachtsamkeit des Laborpersonals konnte die Chimäre damals entfliehen. Wohin dieses Wesen floh, ist leider nicht bekannt.
Verschwörungstheoretiker behaupten, es wäre bis in den sozialistischen Bruderstaat DDR gekommen, was aber völlig unrealistisch ist.

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