I.B. Wien: Klarstellung zu linksextremen Überfall und Lügenpresse

Am Freitag, den 03.02. bei der Station Schottentor in Wien, kam es wiedermal zu einem Angriff von Linksextremisten.
Acht vermummte Angreifer haben den Co-Leiter der Identitären Bewegung, Martin Sellner, bei der Station entdeckt und ihn sofort attackiert. Er konnte sich dank seiner Selbstverteidigungstechniken und durch Einsatz einer Pfefferspray-Pistole wehren. Niemand wurde bei diesem Vorfall verletzt.
Am nächsten Tag wurde seitens der etablierten Medien der Antifa-Terror verharmlost und Martin Sellners berechtigter Selbstschutz hinterfragt, um die Täter als Opfer zu stilisieren. 

Solche Überfälle sind leider trauriger Alltag bei den Aktivisten geworden.

Patrioten werden in dieser Gesellschaft, in der linksextreme Terroristen von etablierten Medien bzw. der Politik beschützt werden und somit keine Konsequenzen zu befürchten haben, zu Freiwild.

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