Hitlergruß.

Mann nach Hitlergruß zu Haft verurteilt

Zu zwei Jahren unbedingter Haft wegen nationalsozialister Wiederbetätigung ist heute ein 33-jähriger Mann im Landesgericht Wiener Neustadt verurteilt worden. Er hat auf offener Straße den Hitlergruß gemacht.
Genau vor einem Jahr war der 33-jährige Mann auf einer Straße in Mödling unterwegs, mit nacktem Oberkörper und einer Bierdose in der Hand. Vor einem parkenden Auto blieb er dann laut Anklageschrift stehen und salutierte mit dem Hitlergruß.

Hitlergruß vor drei Kindern und einem Mann

Jener Mann, der mit seinen drei Kindern, in diesem Auto gesessen war, zeigte den 33-Jährigen dann an. Er wurde festgenommen und hat dabei gegenüber den Polizisten gesagt, dass nicht alle Taten der Nationalsozialisten schlecht gewesen wären.

Am Dienstag wurde der Mann wegen Wiederbetätigung im Landesgericht Wiener Neustadt zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Vor dem Richter gab der 33-Jährige an, dass er durch Alkohol und Suchtmittel beeinträchtigt war.

Quelle


Man vergleiche dieses Urteil mit beliebigen Richtersprüchen der kommenden Monate.
Wer fasst wofür wieviel aus?
Gibt es eine Verhältnismäßigkeit in der Justiz?

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