Namen, die Angst machen.

Nein, es handelt sich nicht um Familiennamen wie Hitler, Himmler, Göring (hat sie sich noch nicht umbenannt?) oder Langstrumpf, die besser verschwinden und nicht mehr Verwendung finden, weil die „ungute Emotionen“ odet gar Angst auslösen.

Es werden z.B. in den Vereinigten Staaten im Grunde ganz normale, irische Familiennamen aus der Öffentlichkeit verdrängt. So ist z.B. der Name „Lynch“ ein recht gängiger Familienname.
Viele Iren zogen nach Amerika und machten dort Kartiere, kamen zu ansehnlichem Vermögen und taten sich auch als Wohltäter und Mäzene hervor.
So gibt es viele Schulen, Gebäude und Institute, die nach dem großzügigen Spender benannt wurden.
Hieß der Wohltäter allerdings Lynch, dann geht das neuerdings nicht mehr – weil es ja den Begriff des „lynchens“ gibt; den Lynchmob, der Übeltäter in einem Akt spontaner Selbstjustiz aufknüpfte.
Die Einladung „We’ll meet at Lync Hall at 11 am“ kann da bei Zartbesaiteten und Hypersensiblen ganz schnell Angst auslösen, jawoll!

Da die Guten in Amerika mindestens gleich überdreht denken und handeln wie in Good Old Europe, denkt man beim Lynchmob an Weiße, die Schwarze aufknüpfen. Dass es ebenso schwarze, gelbe und braune Lynchmobs gabnind gibt, kümmert niemanden. Da es Weiße taten, ist es etwas rassistisches und hat deshalb zu verschwinden!

„Lynch renamed“ googeln:

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