Zu den Terror-Anschlägen der letzten Jahre

Was ich an der ganzen Sache einfach nicht verstehen kann?
Nach all den Terroranschlägen wird die Vorstellung, dass sich die Migrantenmassen genausogut in umgekehrte Richtung bewegen könnten, zum Wunschtraum von immer mehr Europäern.
Für die Regierungen der europäischen Länder wäre es mittlerweile relativ einfach, diesen Wunsch in die Tat umzusetzen.
„Multikulti ist gescheitert, Multikulti tötet!“
Mit diesem Credo ließe sich die Befreiung Europas in allen Ländern einleiten!

Regierungen, die jetzt nicht gegensteuern, machen sich nicht nur mitschuldig an der Entwicklung, die unausweichlich scheint – sie machen mit dem Terror gemeinsame Sache!
Deshalb verstehe ich die Damen und Herren Volkszertreter nicht: glauben diese Kretins ernsthaft, dass sie für ihr Handeln nicht zur Verantwortung gezogen werden?

So endete Benito Mussolini…

Ein Gedanke zu “Zu den Terror-Anschlägen der letzten Jahre

  1. Auf einem anderen Blog wird folgende Maxime aufgestellt:
    „Echter Terror richtet sich stets gegen die zu bekämpfenden Verursacher: Geschäftsleute, Banken, Politiker.
    Die Anschläge der letzten Zeit richteten sich aber gegen Unschuldige. Das ist nur, um den Menschen Angst zu machen!“ Woraus für den Blogschreiber ersichtlich ist, dass es sich bei diesen Anschlägen um Staatsterror handelt, um Geheimdienst-Operationen.

    Meine Meinung dazu:
    Terror muss verängstigen, muss Furcht, Angst und Panik hervorrufen – sonst wäre es kein Terror (terror = lat. Schrecken).
    Zwar muten manche Details zumindest seltsam an (z.B. die Ausweisdokumente, die praktischerweise immer wieder am Tatort verbleiben), weshalb auch manchmal tatsächlich ein Geheimdienst dahinterstecken könnte (Weihnachtsmarkt Berlin), doch gilt es, sich folgende Tatsache bewusst zu machen:
    Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber beinahe jeder Terrorist der letzten Jahre war ein Moslem.
    Aus islamischer Sicht sind die Opfer keine Unschuldigen, sondern Ungläubige!
    Ein Sprenggläubiger wäre ziemlich dumm, würde er z.B. Wirtschaftstreibende oder Politiker angreifen – diese Leute sind ja seine dicksten Freunde, unterstützen ihn ja auf ganzer Linie und schützen ihn auch, wenn nötig!
    Aus islamterroristischer Sicht gibt es keinerlei Grund, „klassische“ Terrorziele anzugreifen.

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