Wahl in Österreich: man darf gespannt sein.

Man muss es der Zeitung „heute“ lassen:
Sie berichtet zwar stets linkslastig und gehört gemeinsam mit der Zeitung „Österreich“ zu den seichtesten Schmierenblättern des Lsndes, aber sie hat zumindest den Anstand, Umfragen weder zu manipulieren oder vom Netz zu nehmen, wie es der orf immer wieder macht, wenn ihm das Ergebnis nicht passt.

Über 36.000 Teilnehmer haben an der Abstimmung teilgenommen:
Die klare Mehrheit würde Heinz-Christian Strache zum Kanzler wählen: 53 Prozent!

Jetzt darf man gespannt sein, ob sich derartige Umfragewerte im Wahlergebnis wiederfinden.

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4 Gedanken zu “Wahl in Österreich: man darf gespannt sein.

    1. Wäre sicher nicht besser. „Liste Kurz“ ist eine Scharade, um die ÖVP vor den Absturz in die Bedeutungslosigkeit zu bewahren. Um möglichst großen Erfolg zu haben und gleichzeitig der FPÖ Stimmen zu nehmen geriert er sich als ein schwarzer HC Strache.
      Kurz ist ein Mann der ÖVP, die im Prinzip die österreichische Version der CDU ist. Diese beiden Parteien sind hinterhältiger als es die Grünen oder Roten jemals sein könnten.
      Nachdem er erfolgreich Stimmen gewonnen hat, wir er einige Monate herumkaspern, um dann mit seinen Mandataren zu ÖVP zurückzukehren. Und voila: die ÖVP ist bis zur nächsten Wahl garantiert In der Regierung!

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