Lone Survivor – Operation Red Wings

Ein Film über Mut, Tapferkeit und das Durchhalten.
Angeblich liegt dem Drehbuch eine wahre Begebenheit zugrunde.
Im Abspann dann die Worte:

Im Gedenken an die Männer der Operation Red Wings

Wahrscheinlich waren die Vorkommnisse dieses Einsatzes in Afghanistan die Grundlage für diesen Film.
Wie der Titel schon vermuten lässt, hat von den Marines, die dort eingesetzt wurden, nur ein einziger Soldat schwer verletzt überlebt.

Was fehlt?
Ein längerer Abspann, ein Epilog zu diesen Vorkommnissen.
Was geschah mit diesem „Lone Survivor“?
Blieb er im aktiven Armeedienst oder wurde er, nachdem man seine Verletzungen in der Heimat behandelt hat, ausgemustert?

Ein bitterer Nachgeschmack bleibt, wenn man bedenkt, wie schlecht es vielen Veteranen der US-Armee geht, wie wenig ihnen das Vaterland für ihren Einsatz dankt, der vielen Leid und Verstümmelungen beschert hat.
Eine zwiespältige Nation: Patriotismus und Heroismus werden groß geschrieben und viel beschworen.
Jungen Männern, die diesem Ruf folgen, wird dafür kaum gedankt.

Diesem Umstand gedenken nun aber vermehrt Politiker, Orghanisationen und auch Privatpersonen, die z.B. als Firmengründer tätig werden.
Ihr Hauptaugenmerk gilt den Veteranen, denen ein Arbeitsplatz geboten wird, an dem sie mit anderen ehemaligen Soldaten zusammenarbeiten können.

Hier ist eine dieser Firmen:

Die Black Rifle Coffe Company.
Das ist nicht nur eine coole, junge Firma:
Sie machen ganz besonders erstklassigen, leckeren Kaffee, der auch nach Europa verschickt wird. Ich trinke eben eine Tasse dieses Kaffees.
Übrigens haben die Jungs & Mädels von BRCC auch einen Sinn für Humor:

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