Propaganda

Manchmal weiß man beim Lesen der Lügenpresse nicht mehr, ob man schreien oder lachen soll – oder an der geistigen Verfassung unserer Gesellschaft verzweifelt. Bis man realisiert, dass es sich um Stimmungsmache, um Propaganda handelt.

Hier ein aktuelles Beispiel vom orf, das ich mir zu kommentieren erlaube.
(Wann, bitteschön, taucht endlich der riesige Arsch über dem Küniglberg auf und scheisst alles zu?!?)


Gut integrierte Familie abgeschoben

(klingt nach Skandal, gelle? Dass der eigentliche Skandal sich europaweit millionenfach tagtäglich wiederholt, ohne von Gutmenschen-Gejaule begleitet zu werden, versteht sich mittlerweile von selbst. Kriegt das endlich in eure verwirrten Köpfe, ihr Doppelplus-Guten: ASYL IST ZEITLICH BEGRENZTER AUFENTHALT! Das gilt für Einzelpersonen und für alle Familienmitglieder, die nachgeholt werden. Dass die Institution des Asyls europaweit dazu missbraucht wird, um Millionen Fremde aus inkompatiblen Kulturen ein de facto Bleiberecht einzuräumen, ist der eigentliche Skandal.)

Nach fast sechs Jahren ist eine gut integrierte tschetschenische Familie aus Pfarrkirchen im Mühlkreis diese Woche abgeschoben worden. Bürgermeister und Gemeindebewohner verstehen das Behördenhandeln nicht mehr.

(Sechs Jahre durften sie bei uns bleiben, sechs Jahre wurden sie von uns unterstützt, sechs Jahre dienten sie den wenigen, lokalen Gutmenschen-Apparatschiks als Vorwand, die gesamte Gemeinde zu tyrannisieren, waren sie ein Psychotherapeutikum für alle, die sich mit einer Erbschuld belastet fühlten, wurden zum Existenzgrund der Minderwertigen, die noch heute meinen, ihren Wert durch das Hereinholen von Fremden beweisen zu können. Diese pervertierte Form der Xenophilie, die nichts anderes als aufgehübschter Hass aufs Eigene darstellt, wirkt auf diese Menschen wie Rauschgift für Süchtige. Nimm einem Junkie sein Heroin weg: Auch er wird die Welt nicht mehr verstehen. Dass eine Behörde geltende Gesetze befolgt, ist die Grundanforderung an einen Staat.)

Die Familie lebte seit 2012 in der 1.500 Einwohner zählenden Gemeinde (Bezirk Rohrbach). Zwei der fünf Kinder sind bereits in Österreich geboren. (Fünf Kinder! Nichts Besonderes für Menschen aus diesen Kulturkreisen. Einst gab es auch in den Familien unseres Volkes allgemein viele Kinder. Heute? Heute werden kinderreiche, einheimische Familien scheel angesehen und als asozial bezeichnet. Nicht so bei Zuwanderern: Da ist das einfach wunderbar!) Das älteste Kind, Tochter Amina, wollte eigentlich im Herbst in die Handelsakademie wechseln. (Was haben wir uns da an vielversprechendem Nachwuchstalent entgehen lassen!) Doch es kam anders. (Der obligatorische Druck auf die Tränendrüse) Zeitig in der Früh stand die Polizei vor der Tür. Es ging zurück nach Tschetschenien. (Baba und fall‘ net!)

„Vorgehen ist Strategie“

(Pöhse Rrächtspopulisten schmieden Ränke!)

Margit Scherrer ist in Pfarrkirchen in der Flüchtlingshilfe engagiert. Es sei bereits der zweite Fall einer gut integrierten Familie, die wieder gehen muss. (Wieviele Familien wären denn der Frau genehm? Fünf? Fünfzehn? Fünfzig? Alle gut integriert, versteht sich. Die Pfarrkirchener sollten sich gut überlegen, ob sie diese Dame nicht geteert und gefedert aus dem Dorf werfen wollen, da sie ganz offensichtlich keinen Wert auf eine funktionierende Dorfgemeinschaft legt.) Sie vermutet bei dem Vorgehen eine „ganz klare Strategie(diese Rääächten!), weil man weiß, dass Familien am hilflosesten sind. (In ihren Träumen spielt sie eine tragende Rolle in ihrer Version von „Schindler’s Liste“) Die Eltern fühlen sich in erster Linie für die Kinder verantwortlich und sie würden sich nichts machen (sic!), was das Wohl ihrer Kinder irgendwie gefährden würde. (Und wer hat diese Leute in diese Zwangslage gebracht? Mit Versprechen und unhaltbaren Zusagen? Letztlich sind alle diese Schicksale nur deshalb bitter, damit Zeitgenossen wie diese Dame sich profilieren können.) Erst vergangenen Sommer gingen die Bewohner von Pfarrkirchen nach einer Abschiebung einer jesidischen Familie auf die Straße.

(Nein, nicht DIE Bewohner. Es ist stets die gleiche, kleine Personengruppe.)

 

Im vergangenen August löste schon die Abschiebung einer jesidische Familie Proteste in Pfarrkirchen aus.(Die Gutmenschen-Eltern instrumentalisieren ihre süßen, blonden Kinder. Kapiert ihr denn gar nichts?!? Wenn eure innigsten Multikulti-Träume in Erfüllung gehen, sind die Kleinen Opfer. Und süße, blonde Kinder gehören der Vergangenheit an. Wollt ihr das wirklich? Ja, ich weiß: das war eine dumme Frage. Natürlich wollt ihr das – auch wenn ihr dafür eure Kinder opfern müsst. Opfert eure Kinder, wenn ihr meint – aber MEINE KINDER werden eurer Ideologie nicht geopfert!)

Das Gefühl vieler Menschen in der Mühlviertler Gemeinde ist Resignation (die Ärmsten!), so Bürgermeister Hermann Gierlinger (ÖVP), „weil man ja eigentlich nichts machen kann“. (Ja, wenn ihr nur könntet! Schauderhaft…) Dabei funktioniere in kleinen Orten wie Pfarrkirchen die Integration. (Richtig! Das funktioniert AUSSCHLIESsLICH in kleinen Gemeinden, solange diese Menschen keine Chance haben ihre Parallelkulturen zu etablieren. In den Städten, die von „Asylanten“ förmlich überschwemmt werden, sieht das ganz anders aus.)

Schon lang vor der jetzigen Flüchtlingsbewegung habe die Gemeinde Asylwerber aufgenommen „und die Integration hat immer sehr, sehr gut funktioniert auch dank vieler Ehrenamtlicher.

(Jetzt schmückt ihr euch mit fremden Federn. Die „vielen Ehrenamtlichen“ sind Helfershelfer, die fleißig daran arbeiten, unsere homogene Gesellschaft in ein multiethnisches Höllenloch zu verwandeln. Die Integration hat nicht stattgefunden, ihr Naivlinge! Was da passierte, war schlichte Taqīya)

Kurse für Ehrenamtliche bei Frust

Doch die Ehrenamtlichen müssen selber wieder Kraft schöpfen. (Seht nur, wie wir uns abrackern, wie wir uns aufopfern, wie tapfer wir sind!) Flüchtlingshelferin Scherrer erzählte im Gespräch mit dem ORF OÖ von einem Kurs, der in der Region für die Helfer angeboten wird. (Gelebte Solidarität! Die da oben lassen uns nicht im Stich und päppeln uns auf, wenn uns die harte Arbeit der Umvolkung zusehr mitnimmt…) Dabei gehe es um „die Motivation, angesichts dieser frustrierenden Situation, dass so viele Menschen abgeschoben werden“.

(SO VIELE??!? Geht’s noch?? Mir bleibt die Spucke weg angesichts solcher Chutzpe!)

Im aktuellen Fall (einer von sooo vielen, jaja…) in Pfarrkirchen sollen noch alle juristischen Möglichkeiten ausgelotet werden. (Leider stehen die Chancen nicht schlecht. Linke Zecken sind in der Richterschaft häufig anzutreffen.)

Eine erste Aktion wollen Mitschüler der 16-jährigen Amina starten. Die Schulkollegen in der Neuen Mittelschule Hofkirchen wollen einen Protestbrief an die zuständigen Asylbehörden schreiben.

(Da werden die Damen und Herren Lehrer fleißig dahinter sein, dass da auch ALLE Schüler mitmachen. Wehe, einer tanzt aus der Reihe! So mögt ihr es gerne, ihr Gutmenschen: leicht beeinflussbare Jugendliche instrumentalisieren und ihren Idealismus fehlleiten.)

Ein Gedanke zu “Propaganda

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s