Falsche Perspektiven

Gerade vorher habe ich wieder einmal darüber nachgedacht, warum es in so vielen Ländern Europas eine derart extreme Zwei-Klassen-Justiz gibt.

Bis zu diesem erst eingetretenen Moment ging ich stark davon aus, dass es politische Korrektheit ist, die straffällig gewordene „Flüchtlinge“ mit einem Klaps auf den Handrücken davonkommen lässt, während man uns, „die schon länger hier leben“, für dasselbe Delikt gleich den ganzen Arm (über dessen Länge wir bekanntlich den Abstand wahren sollten) abhackt.
Im übertragenen Sinne, natürlich. Schließlich haben wir hier keine Scharia.
Noch.
Noch ist es eine Wortspielerei, das von eben.

Ich verzettle mich, pardon.
Die politische Korrektheit mag beim eklatanten Versagen von Iustitia (nein, kein sic! Ich mag es mit dem Altrömischen lieber sagen als mit dem schnöden Latein)…
…die politische Korrektheit mag also eine Rolle spielen, plus die Tatsache, dass auch bei Gericht die Gutmenschendichte stark zugenommen hat (und damit allerorten die Arschlochquote im Behördenapparat übererfüllt wurde), und eventuell haben da die Frauenquote, die Medien und deren Kostgänger (also „unsere“ Politiker) auch ein nicht zu vernachlässigendes Gewicht.

Das mag wohl zutreffen, doch glaube ich mittlerweile, dass sich die Gerichtsbarkeit mit ihrem ehernen Grundsatz der „Gleichheit Aller vor dem Gesetz“ selbst in den Allerwertesten beißt, sich einen Knieschuss verpasst und sich höchstselbst k.o. schlägt, während sie sich selbst auch noch ein Bein stellt.

Pardauz!
Da liegt sie nun, die blinde Göttin der Gerechtigkeit.
Und während nun olivfarbene, kaffebraune und schwarze Beine über sie, die Kopfgeburt einer Kartoffel aus dem Dunkelland, in dem bekanntlich nur eine rassistische Köterrasse zu Hause ist (das glauben auch nur die mit den bunten Beinen. Wir sind da klüger und verorten die gestrauchelte Gestalt bei den ehemals heiteren Hellenen, deren Nachkommen die allseits bekannte Xenophilia gründlich abhanden gekommen ist)…
… während diese putzigen Füßlein also bereichernderweise über dieses ehemalige Symbol westlicher Zivilisation trampeln (die können nicht anders; die sind halt so – ist kulturbedingt. Das muss man verstehen) krallt sich diese abartige Hexe jeden, der es auch nur in Erwägung zieht, genau dasselbe zu tun wie die bunte Horde, aber die falsche (weil weiße) Fußfarbe hat.

Hat schon etwas geholfen, oder?
Na, die Textpassage weiter oben mit der Fettschrift. Zieht den Blick an und sorgt für Aufmerksamkeit, die sie gerade jetzt, also genau an dieser Stelle hier im Text, wo es beinahe so aussieht, als würde ich mich erneut verzetteln…
…ach, lass‘ man. Ich schreibe einfach weiter und verzichte für die nächsten zwei Sätze auf seltsame Stilmittel.

Unsere Justiz, so meine Behauptung, kann nur dann wirklich wieder zur Gerechtigkeit zurückfinden, wenn sie von ihrer obersten Prämisse, wonach vor dem Gesetz alle gleich seien, abweicht. Eigentlich sollte sie nicht von diesem Grundsatz abweichen, sondern ihn gleich in die Tonne kloppen! Sie kann ja nicht mehr gleichbehandeln, auch wenn sie (und das unterstelle ich hier) das will.

Die Justiz (vergesst mal das Altrömisch!) ist nichts, was uns von heute auf morgen aufs Auge gedrückt wurde. So, wie unsere Kultur sich fortentwickelte, hat auch die Gerichtsbarkeit, haben sich Gesetze und Verfahrensweisen unserer Entwicklung angepasst.
Die Justiz dient zuallererst uns, da sie von uns für uns geschaffen wurde und mithin eine ausgeprägte, ethnozentrische Position in unserer Gesellschaft, in unserem Alltagsleben einnimmt.

Sie orientiert sich an und bestärkt uns in unseren Werten, sie trägt unseren Schwächen und regelrechten Macken Rechnung und weiß um die schlimmen Finger von unsereins genau Bescheid.

Das gerichtliche Dilemma begann, als es vermehrt zu strafrechtlich relevanten Taten kam, die von Zuwanderern aus dem Südland begangen wurden.

Was spreche ich hier eigentlich von „strafrechtlich relevanten Taten“!?!
So ein Quatsch!
Abscheuliche, außerordentlich gewaltsame Verbrechen waren und sind es, die schockieren – und die unfassbare Milde, mit der diese Rohlinge vom Gericht behandelt wurden und werden, sorgt für unglaublichen Zorn!

Und genau solche extreme, unbegreifliche Bestialitäten sind es, die das Gericht hellhörig machen muss.
Für solche Fälle gibt es ein eigenes Procedere (in weniger gravierenden Fällen besteht die Verteidigung aus gutem Grund darauf), in dem die Schuldfähigkeit des Angeklagten zur Tatzeit festgestellt, die Fähigkeit zur Schuldeinsicht festgestellt werden muss.

Hier der Knieschuss:

Unser Rechtssystem betrachtet und richtet aus einer ethnozentrischen Perspektive; es ist auch nicht anders möglich, da Bestimmungen, Regeln und Gesetze auf unsere Gesellschaft zugeschnitten sind!

Und von unserer Perspektive aus gesehen, ist es nunmal so, dass Südländer mit einem typischen Intelligenzquozienten von etwa 70 Punkten bereits für unsere Verhältnisse grenzwertig debil sind:
Stellt der gerichtlich beeidete, psychiatrische Sachverständige beim Delinquenten einen IQ von 70 fest, wird von Seiten des Gerichts eine psychische Störung, mithin eine verminderte Zurechnungsfähigkeit, oftmals auch eine posttraumatische Belastungsstörung, festgestellt.
Entsprechend milde fällt dann das Urteil aus…
Ein Weißer mit einem IQ von 70 gälte als debil –  ein Schwarzer gilt mit demselben IQ unter seinesgleichen noch als durchschnittlich intelligent.

Würde die Justiz ganz ehrlich und offen mit zweierlei Maß urteilen, könnte endlich wieder ein Wenig Gerechtigkeit einziehen.

Seit einigen Jahren wird die brd von ihren Volkszertretern als „Einwanderungsland“ bezeichnet – ungeachtet dessen, ob die Deutschen mit dem schleichenden Genozid am eigenen Volk nun einverstanden sind oder nicht.

Wenn dieses eigenartige Staatskonstrukt brd (wird konsequent kleingeschrieben, da dieser Wahnsinn keine Großschreibung verdient!) tatsächlich zu einem Einwanderungsland umgeformt werden soll, dann geböte es eigentlich der Selbsterhaltungstrieb der Genossen der CDUCSUSPDGRÜNE-Einheitspartei, diesem Willen auch in angewandtem Recht Ausdruck zu verleihen.
Geschieht dies nicht, werden bürgerkriegsartige Zustände eher früher als später zur Regel.

Vielleicht sollte sich die bundesdeutsche, skandinavische und österreichische Justiz, was die unterschiedliche Behandlung der Rassen betrifft, ein Beispiel an den USA nehmen.

Notwende.

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