Frankreich: der Schwachsinn am Eiffelturm

Der orf weiß zu vermelden:

Eiffelturm nun hinter Panzerglas

Panzerglaswände und Metallzäune schützen den Eiffelturm nun vor Anschlägen. Die Betreibergesellschaft Sete stellte die neuen Absperrungen heute in Paris vor. Die drei Meter hohe und 6,5 Zentimeter dicke Glaswand biete einen „absoluten Schutz“ vor jeder Art von Munition, sagte Sete-Präsident Bernard Gaudillere. […]


 

Ach ja? Absoluter Schutz vor jeder Art von Munition?
Meine Meinung:
Die Kaliber, die diese Glasplatten abhalten, können dem Eiffelturm auch nicht gefährlich werden.
Jene Kaliber (wir sind da bereits in der Größenordnung von Granaten) aber, die der Stahlkonstruktion gefährlich werden könnten, lassen sich allerdings von einer solchen Scheibe auch nicht aufhalten…

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2 Gedanken zu “Frankreich: der Schwachsinn am Eiffelturm

  1. Wen sollen denn diese Glasscheiben aufhalten? Es ist doch nun eine bekannte Tatsache das Menschen die so etwas planen wahrscheinlich auch Zugang zu Raketenwerfern usw haben, da hilft auch 6,5 cm dicker Beton nicht… Einfach nur albern

    Gefällt 1 Person

    1. Ganz meine Meinung!
      Wenn der Terrorist mit einer RPG-7 draufhält, wird der erste Schuss halbwegs „harmlos“ bleiben, da die Panzerglasscheibe die Hohlladung auslösen wird. Dann aber hast du ein riesiges Loch, wenn von der Scheibe überhaupt noch was übrig bleibt. Spätestens der zweite Schuss macht dann den gewünschten Schaden.

      Letztlich stellt sich ohnehin die Frage, ob der Eiffelturm für Terroristen einen derart hohen Symbolwert hat, um
      Ihn ernsthaft anzugreifen.
      Jeder, der etwas Ahnung vom Sprengdienst hat, weiß, dass man etliche Hohlladungen benötigt, um eine derartige Stahlkonstruktion publikumswirksam zu Fall zu bringen.
      Selbst ohne Panzerglas und Bewachung stünde der Aufwand in keinem Verhältnis zum gewünschten Effekt.
      Da wäre die Statue of Liberty eher gefährdet- schließlich geht es bei solchen Aktionen stets um Symbole.

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