Merkel.

„Ein Führer ist ein Mensch, der die Gefolgschaft anderer Menschen unheimlich nötig hat!“

So oder ähnlich lautet ein Spruch, den ich vor einiger Zeit einmal las.
Genauso ist es auch mit der Rautenratte.
Würde ihr keiner folgen, hätte sie keine Macht.

Letztlich ist der Hosenanzug ein Symptom, eine Ausformung unserer ganz speziellen Abart des Zeitgeistes.
Sie ist die passende Ergänzung zum Biedermann, zum Schlafmichel, zum vom Schuldwahn selbszerfressenen Bundesbürger.
In ihr kulminiert alles Schlechte, Verrottete und Spießige der Nachkriegsgenerationen.

Ihre Wähler erkennen sich in ihr wieder, sie macht nicht neidig, da sie keine herausragenden Qualitäten hat, derentwegen man sie beneiden könnte; sie ist hässlich, könnte deine Nachbarin sein (selbst ist man natürlich attraktiver), sie ist eine graue Maus mit einem schlechten Geschmack für Mode, sie hat nichts flippiges oder flapsiges und strahlt biedere Beharrlichkeit aus.
Doch im Gegensatz zum spitzbübisch-jovialen Gerhard Schröder, ist sie für die breite Masse kein wirklicher Sympathieträger; man wählt sie nach Überlegen, nicht aus Emotion.

Merkel ist ein Minuspersönlichkeit, wo Substanz sein sollte, ein Mangel, wo etwas Greifbares sein sollte, ein Schatten, wo es leuchten sollte.
Sie ist nicht „Mutti“: sie ist die emotionslose Stiefmutter aus einem Märchen der Gebrüder Grimm.
Merkel bringt niemanden durch die Nacht: sie ist die Nacht, das Erlahmen; ein Sybol für ein richtungslos gewordenes Kulturvolk.

-Notwende-

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