Deutsche Städte retten Flüchtlinge der Lifeline. Theoretisch zumindest. Ein Gutmenschen-Artikel

Das menschenverachtende Flüchtlings-Ping-Pong zwischen Malta und Italien, das seit letztem Donnerstag hin und her geht, könnte ein Ende haben. Die Städte Berlin und Kiel haben sich bereit erklärt, die etwa 230 Flüchtlinge auf dem Schiff aufzunehmen.Sofern Bundesinnenminister Horst Seehofer zustimmt. Von daher darf man hoffen, dass auch in Deutschland die Vernunft siegt und das Angebot […]

über Deutsche Städte retten Flüchtlinge der Lifeline. Theoretisch zumindest. — theolounge.blog


Meine Antwort, dort als Kommentar gepostet:

Wie menschenverachtend ist es wohl, billigend in Kauf zu nehmen, dass mittlerweile täglich Deutsche in ihrer eigenen Heimat totgetreten, geprügelt, gemessert, geschächtet und vergewaltigt werden? Tausende Opfer des Multikulti-Wahns klagen an!

…und wenn sie schon in ihrer Verblendung einer weiteren Zuwanderung das Wort reden, dann übernehmen sie endlich Verantwortung und lassen ihren salbungsvollen Worten Taten folgen, indem sie ganz persönlich in ihren eigenen vier Wänden einige ihrer so heißgeliebten „Flüchtlinge“ aufnehmen!
Wenn sie davor aber zurückschrecken, dann sind sie ein Heuchler und Pharisäer, sind sie ein minderwertiges Häuflein, ein von Selbsthass und wahnhaftem Gutmenschentum befallenes Subjekt, dem ich von Herzen ein langes, schmerzhaftes Siechtum wünsche (wie wäre es mit einem metastasierendem Kehlkopfkrebs?), bevor es von seinen Goldstücken vermittels dreißig Messerstichen von seinem Leiden erlöst wird.

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