Beim Barte des Conchitus!

Der orf weiß zu vermelden:

Feministische Parole prangt vom Dom

Ein feministischer Spruch prangt seit Freitag auf dem Baugerüst des Innsbrucker Doms. Die Innsbrucker Künstlerin Katharina Cibulka ließ auf eine Staubschutzplane den Spruch „Solange Gott einen Bart hat, bin ich Feminist“ sticken.

Die Kunstaktion erfolgte mit Zustimmung von Bischof Hermann Glettler und Generalvikar Florian Huber, sie ist Teil des Projekts „Kunstraum Kirche“. Cibulka hatte dem Generalvikar und Elisabeth Larcher von Kunstraum Kirche mehrere Sprüche vorgelegt, von sanfteren Sätzen bis zu progressiveren Aussagen. Diese hätten sich dann für einen sehr progressiven Satz entschieden, wie die beim Projekt für die Öffentlichkeitsarbeit zuständige Birgit Schmoltner sagt – und damit den Kirchenvertretern auch großen Mut attestiert.


Diese mutigen Schleimer haben im Weihrauchnebel völlig den Kontakt zum Zeitgeist verloren und sind mit ihrer Anbiederung voll ins Fettnäpfchen getreten:

Spätestens seit dem Erscheinen eines Conchita Wurst sollte jedex klar sein, dass ein Bart nichts mit dem Geschlecht einex Bartträgx zu tun hat.

Wir wittern Diskriminierung.

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