Zum Verzweifeln? Nein! Ein weiterer Grund zu kämpfen!

Meine Antwort an —> dieses Kretin:

Eine Meldung, die möglicherweise falsch ist, wird von ihnen, werter Blogschreiber, zum Anlass genommen, sich darüber zu verbreiten, wie einfältig, erbärmlich und ewig räächts die tumbe Masse jener Zeitgenossen wohl ist, über die sie sich erhaben wähnen.
Vielleicht würde ihnen ein Gespräch mit Bozener Bürgern etwas intellektuelle Erleuchtung (in ihrem Falle vermute ich, dass es sich eher um Ernüchterung handelte) verschaffen, deren Wohnungen in deren Abwesenheit von Eindringlingen schlicht besetzt wurden!
Auch, wenn regionale Medien darüber berichten – in ihrer Informationshemisphäre sind derartige Beispiele gewiss noch nicht aufgetaucht und werden demzufolge höchstwahrscheinlich deshalb ebenso als Nazipropaganda abgetan.

Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf – gelle?

Nachdem derartige Fälle in Südtirol amtsbekannt sind, scheint mir die Besetzung eines Fahrzeuges nicht so weit hergeholt (ihnen natürlich nicht, versteht sich).

Das Nicht-glauben-wollen ist ihre Privatangelegenheit und schadet à la longue nur ihnen selbst; dass sie sich aber in ihrer Selbstgerechtigkeit dazu erblöden, ihre Landsleute ganz bewusst möglichen Schaden auszusetzen, „da sie (deren Kommentare, Anm.) ja womöglich strafrechtlich relevant“ sein könnten, ist schlicht unerhört!

Sie zeigen sich erschrocken darüber, „wie offen und enthemmt eine offensichtlich stetig steigende Zahl von Menschen“ sich an räächtsextremen Parolen oder Phantasien abarbeiten würde?

Sie sind mir aber ein Wolkenkuckucksheimer!

Haben sie in ihrer Einfaltspinselei denn gar keine Ahnung, was in ihrem Land im Zeichen der Vielfalt, Toleranz und Nächstenliebe Tag für Tag vor sich geht? Ist ihnen das Leid, der Schmerz und die Verzweiflung ihrer Landsleute (ihrer wahren Nächsten) denn so völlig egal?

Ich werde sie und ihresgleichen niemals verstehen und – so ganz unter uns beiden – ich werde alles (aber wirklich alles!) tun, dass moralische Missgeburten wie sie und ihresgleichen in unserem Volk nichts mehr zu melden haben!

Heil derweil,

Notwende

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