Natürlich nicht :)

Der orf weiß zu berichten:

NGOs warnen vor EU-Asylplänen

Die fünf großen österreichischen Hilfsorganisationen Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Rotes Kreuz und Volkshilfe warnen angesichts der Vorschläge der EU-Kommission für eine Reform des europäischen Asylsystems vor einer Aushöhlung des Flüchtlingsschutzes.

Die Pläne dürfen „nicht dazu führen, dass der Flüchtlingsschutz in Krisen- und Transitstaaten außerhalb der EU verlagert wird“, sagte BAG-Vorsitzender und Caritas-Generalsekretär Bernd Wachter am Donnerstag. Die fünf großen Hilfsorganisationen sind in der Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrt (BAG) zusammengeschlossen.

[…]

Die Vorschläge der EU-Kommission zu einem Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS) könnten zwar zu einer Vereinheitlichung, aber auch zu einer Verschlechterung der Asylstandards führen, so die Befürchtung der BAG.

Es müsse aber ein „Günstigkeitsprinzip“ gelten, sagte Wachter. „Wir wollen verbessern, aber nicht verschlechtern.“ Darüber hinaus verwies er auf die Forderung der NGOs nach einem Ausbau der Umsiedelungsprogramme von Flüchtlingen (Resettlement) in (wohl eher nach, Anm.) Europa.


Die Asylindustrie, die sich mittlerweile zu einem Trust zusammengeschlossen hat, möchte keine Verlagerung der Betreuung ihrer Goldstücke in andere Hände sehen. Das hätte ungeahnte Auswirkungen auf die Gewinnerwartungen. Deshalb wollen sie keine Änderungen.
Natürlich nicht 😂

 

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