Engültig irre geworden? 11jährigem Mädchen (Opfer) wird RASSISMUS vorgeworfen!

Nach Sex-Attacke: Elfjährigem Opfer wird Rassismus vorgeworfen

Dieser Fall sorgt für Aufregung in der kleinen deutschen Stadt Brandenburg an der Havel: Ein Asylbewerber aus Eritrea soll dort ein jetzt elfjähriges Kind auf einem Spielplatz sexuell bedrängt haben. Der 21-Jährige habe das Kind unter anderem gestreichelt und ihm sogar einen Wangenkuss gegeben, berichtet das mutmaßliche Opfer. Nun behandelt das Landgericht Potsdam den brisanten Fall.

„Die Jugendstrafkammer will aufklären, welche Rolle Rassismus und Ausländerfeindlichkeit womöglich spielen“, heißt es in einem Bericht der „Märkischen Allgemeinen“. Angeblich könnte sich die Kleine die Sex-Attacke womöglich ausgedacht haben, so eine Vermutung. „Er hat komisch gesprochen und es klang, als würde er mich mitnehmen, als würde er einen Heiratsantrag machen, als wäre er schon mein Freund“, berichtete indes die Elfjährige vor Gericht.

Asylbewerber wurde bereits verurteilt

Bereits im Mai hatte das Amtsgericht Brandenburg den Eritreer wegen sexueller Belästigung eines Brandenburger Kindes zu einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt.

Die brisanten Hintergründe des Falls, der sich auf einem Spielplatz in der Friedrich-Grasow-Straße im Stadtteil Hohenstücken zugetragen haben soll: Der 21-jährige wollte während der Schulpause des Deutschunterrichts vorgeblich kurz „Luft schnappen“, berichtet die „Märkische Allgemeine“ über die Variante des Angeklagten. Dazu habe er sich auf eine Schaukel des Spielplatzes gesetzt. Das damals zehnjährige Mädchen sei zu dem Afrikaner hinzugekommen, habe sich auf die benachbarte Schaukel gesetzt.

„Das ist normal“

Daraufhin sei ein Dialog zwischen den Beiden entstanden. Anschließend sei er aufgestanden und habe das Mädchen einmal angeschubst, beteuert der Verdächtige. Im Anschluss habe sich das Mädchen verabschiedet – weitere Berührungen habe es nicht gegeben. „Bei uns spricht und spielt man mit Kindern, das ist normal. Aber was das Mädchen behauptet, ist auch bei uns tabu“, erklärte er.

Das betroffene Mädchen berichtete dagegen laut „Märkischer Allgemeine“, der 21-Jährige, für den die Unschuldsvermutung gilt, habe sie über ihren Wohnsitz und ihr Alter ausgefragt. „Weil ich ihm nicht vertrauen konnte“, hätte sie ihm nicht die Wahrheit gesagt. Schließlich habe der Verdächtige seinen Arm um sie gelegt, die Wange gestreichelt und ihr einen Kuss darauf gegeben! In ihrer Aussage soll sie indes von dem abweichen, was sie noch zuvor vor dem Amtsgericht Brandenburg ausgesagt habe.

Vorwurf „rassistische Umgebung“

Als einen Grund, nun eine „möglicherweise rassistische, ausländerfeindliche Umgebung“ des Mädchens zu vermuten, erachten die Richter Aussagen der Tante des Opfers. Denn diese habe Hemmungen das Wort „Ausländer“ auszusprechen. „Ausländer ist für mich ein Schimpfwort“, soll die 36-Jährige erklärt haben.

Nun will die Jugendstrafkammer dem Fall näher auf den Grund gehen und untersuchen, welche Rolle die unter Umständen „rassistische“ Umgebung des Mädchens bei dem Fall spiele.

Quelle

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