Umbau von Notwende

Seit mittlerweile acht Jahren gibt es nun das Blog „Notwende“.
Ich freue mich über eine Stammleserschaft und über jeden Einzelnen, der dieses Blog abonniert.
Letzte Woche erhielt ich von WordPress das Aviso, dass am 18. Dezember wieder die jährliche Gebühr von EUR 99,- von meinem Konto abgebucht wird.

Nun ist zwar bei mir nicht plötzliche Armut ausgebrochen, doch hundert Euro sind hundert Euro, wie es so schön heißt, und gerade zur Vorweihnachtszeit kommt so ein Abbucher auch sehr ungelegen.

Um es kurz zu machen: das Notwende-Blog bleibt zwar erhalten, wird aber um einige Dinge erweitert, die mich interessieren und mir Freude bereiten. Das werden Zusatzangebote sein, die über Patreon buchbar sind:

Observierungen und Selbstgebrautes.

Ich hatte schon von klein auf ein Faible fürs Versteckenspielen. Wirklich interessant wurde die Sache für mich, als ich meinen Militärdienst leistete und begriff, was für eine tolle Sache das militärische Tarnen sein kann. Da mein Interesse weit über die dort vermittelte Gesichts- und Geräuschtarnung hinausreichte, eignete ich mir einiges an Wissen über das Tarnen der Scharfschützen an. Ein selbstgefertigter Ghillie war da nur der Anfang.
Da ich mich gerne im Freien aufhalte und deshalb auch in der Lage sein wollte, sicher und bequem draußen zu biwakieren, legte ich etwas Geld zur Seite, um mir den besten Biwaksack auf dem zivilen Markt zu kaufen: den Observer Plus von Carinthia. Eigentlich ist es ein militärischer Biwak und wird gerne von Scharfschützen verwendet.

Als 2015 Merkel alle Welt einlud, nach Europa zu kommen, reifte in mir der Plan heran, die Zustände, die die Massenzuwanderung mit sich bringen, zu dokumentieren, weshalb ich mir eine sehr leistungsstarke Digitalkamera mit 50-fach optischem und bis zu 200-fach digitalem Zoom zulegte.

Das Vorhaben, in der Nähe von sozialen Brennpunkten gut getarnt Stellung zu beziehen und aussagekräftige Aufnahmen zu machen, soll demnächst umgesetzt und diese Aufnahmen exklusiv für Förderer dieses Blogs zur Verfügung gestellt werden.
Beginnen werde ich mit meinen Beobachtungen Ende März – Anfang April 2019, vorausgesetzt, es finden sich genügend Förderer. Alle, die sich jetzt schon dazu entschließen, Förderer zu werden, erhalten – als Dankeschön – von mir eine Flasche feinen, selbstgebrauten Holunderblüten-Met, um die Wartezeit bis März zu versüßen (Bitte Adresse angeben).

Alles Met, alles selbstgemacht!

Es wird drei Arten von Förderern geben:

  • Stufe A: Euro 5,00/Monat
  • Stufe B: Euro 10,00/Monat
  • Stufe C: Euro 20,00/Monat

Ab April 2019 erhalten Förderer folgende Leistungen:

Stufe A:
Exklusiver Zugriff auf alle Observierungsberichte.

Stufe B:
Exklusiver Zugriff auf alle Observierungsberichte, eine Flasche Met pro Monat (bitte Adresse angeben).

Stufe C:
Exklusiver Zugriff auf alle Observierungsberichte, eine Flasche Met pro Monat, eine Flasche selbstgebrannter Holunderblütenschnaps alle zwei Monate (bitte Adresse angeben).

Aktuell gibt es Holunderblüten-Met, es wird aber übers Jahr variiert, weshalb auch normaler Met, Preiselbeer- oder Himbeer-Met zugeschickt werden können; lecker sind sie alle!
Dasselbe gilt für den Holunderblütenschnaps. Wenn der Schnaps fertig ist, kann auch selbstgebrannter Karibik-Rum, Vodka, Gin oder Whiskey dabei sein: eine erfreuliche Abwechslung, wie ich meine.

Derzeit arbeite ich noch an der Patreon-Seite, würde mich aber jetzt schon über eure Meinung freuen und bin schon auf eure Rückmeldungen gespannt!

Jene, die mir lieber schreiben wollen, können diese Adresse verwenden:

notwende@gmx.at

Für besonders Sicherheitsbewusste Zeitgenossen hab‘ ich auch eine Protonmail-Adresse (4096 bit) eingerichtet (danke Joerd!):

notwende@protonmail.com

Protonmail ist kostenfrei und kann auch als Telefon-App verwendet werden.

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2 Gedanken zu “Umbau von Notwende

    1. Die Aufnahmen sind nicht öffentlich und werden nur dem Kreis der Unterstützer/Förderer zur Verfügung gestellt.
      Davon abgesehen, glaube ich, dass Datenschutz für gesetzestreue Bürger tatsächlich wichtig ist – nimmt man Rücksicht auf die Persönlichkeitsrechte von Kriminellen, fördert man letztlich nur die Zustände, die durch sie hervorgerufen werden.
      Es ist höchste Zeit, Ross und Reiter zu benennen.

      Gefällt 1 Person

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