Nachruf auf Manuela Carina Kreutzer (16), die in der Nacht auf Sonntag von ihrem syrischen “Freund” Yazan Almalt (19) in einem Park in Wiener Neustadt erwürgt wurde

Wir wissen nicht viel über die 16jährige Manuela Kreutzer, die in der Nacht auf Sonntag im niederösterreichischen Wiener Neustadt in einem Park von einem syrischen „Flüchtling“ ermordet wurde.

Was wir hier schreiben, sind keine gesicherten Erkenntnisse, sondern beruhen auf Informationen verschiedenster Medien – und auch auf Spuren, die Manuela, ihre Mutter und ihr Mörder im Internet hinterlassen haben.

Manuela war ein Familienmensch; ganz besonders große Liebe empfand sie für ihre kleine Schwester.

Weihnachten 2018. Es wurde die letzte Feier im Kreise ihrer Familie. Manuela sitzt im Bild ganz oben rechts, ihre Mutter gleich zu ihrer Linken.

Auch zu ihrer Mutter hatte sie ein gutes Verhältnis. Es scheint, dass „mum“ für sie mehr eine Art mütterlicher Freundin darstellte.

„Mum“ (alleinerziehend, arbeitet in einem Hofer/Aldi-Supermarkt) wusste von der Beziehung ihrer Tochter mit Yazan, der 2014 nach Österreich kam.

Es scheint, als hätte sie sich schon seit einiger Zeit damit abgefunden und den Syrer als Familienmitglied akzeptiert – so wie das auch weitere Mitglieder ihrer Familie taten.

Ein gruselig-prophetisches Foto: Manuela in den Armen ihres Freundes, der als Tod posiert.

Gegen Yazan Almalt wurde im Jahr 2018 ein Asylaberkennungsverfahren eingeleitet, da er sich mittlerweile etlicher Straftaten schuldig machte.

Im Rahmen eines Berufungsverfahrens vor dem OGH, dem österreichischen Obersten Gerichtshof, wurde die Asylaberkennung mit der Begründung aufgehoben, dass der Mann zuwenig kriminell gewesen wäre.

In der Beziehung der Beiden kriselte es in letzter Zeit und Manuela machte sich ihrem Freund gegenüber rar, blieb lieber zu Hause.

Wie es in solchen Fällen beinahe immer abläuft, konnte der Syrer ihre Distanziertheit nicht akzeptieren und versuchte immer wieder, mit ihr zusammenzukommen.

Am 12. Januar holte er sie von zu Hause ab, um, wie er sagte, sie zu einer Party mitzunehmen.

Als es für eine 16-Jährige bereits schon spät geworden war, schickte der Syrer ihrer Mutter noch eine SMS, in der er ihr mitteilte, er werde Manuela zwischen drei und vier Uhr morgens nach Hause bringen.

Doch Manuela kam nicht nach Hause.

Als die Angst um das Mädchen zu groß wurde, machte sich die Familie auf die Suche nach Manuela.

Die Leiche der jungen Frau wurde kurz vor 10.00 Uhr von ihrer Familie im Anton-Wodica-Park in Wiener Neustadt entdeckt.
Manuela wurde von Yazan Almalt erwürgt. Er versuchte noch, sie zu verscharren, bevor er das Weite suchte und nach wenigen Tagen gefasst wurde.

Wahrscheinlich das Letzte Foto von Manuela: fünf Tage später war sie tot.

Ermordet von Yazan Almalt.

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3 Antworten auf “Nachruf auf Manuela Carina Kreutzer (16), die in der Nacht auf Sonntag von ihrem syrischen “Freund” Yazan Almalt (19) in einem Park in Wiener Neustadt erwürgt wurde”

  1. Erschreckend welcher Gefahr unsere Jugendlichen ausgesetzt sind-man kann so ein 16 jähriges Mädchen nicht mehr rund um die beschützen-welch Hilflosigkeit f.die Mutter u.so unendlich grausam-u. das schlimme ist keine Fam.kann vor solchen Unglück gefeit sein-nach solchem verheerenden Geschehen wo so ein junges Mädchen das noch ihr ganzes Leben vor ihr gehabt hätte, kann man nur eingehenst versuchen dieses grausame Beispiel in einen anderen Falle den jungen Mädchen vor Augen zu führen was tatsächlich passieren kann u.auch passiert ist-ratsam wäre es ihnen zu raten vor solch anderen Kulturen sich fernzuhalten jedoch nicht im Sinne von Hass u.Rassismus denn das kann ein solch hilfloses Mädchen auch nicht mehr in Leben zurückrufen und daß sich mit jeder Sicherheit für dieses grauenhafte Schicksal wenn es man so nennen darf für den unendlichen Verlust f.diese Fam.wünschen würde ,alles rückgängig machen zu können vor einer erst kurzen Zeit wo alles noch heil u.gut war-Wie unendlich grausam-man kann nur sein allertiefstes Mitgefühl der Familie mitteilen

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    1. Ein bisschen positiver Rassismus wäre m.E. nicht verkehrt. Was ich damit meine?
      Die Menschen der eigenen Art etwas mehr lieben als uns heute suggeriert wird. Die Menschen unserer Art denen anderer Kulturen bei der Partnerwahl zu bevorzugen.
      Wahre christliche Nächstenliebe anstatt politkorrekter Fernstenliebe.
      Die Liebe zum eigenen Volk, zur eigenen Kultur und unserer Heimat, die nur dann auch wirklich Heimat ist, wenn sie Lebens- und Siedlungsgebiet für Menschen unserer Art bleibt.

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