Nicht vergessen: vor OP Eigenblutkonserven anlegen!

Die vermehrte Reisefreudigkeit macht‘s möglich:

Frau nach Operation an Malaria gestorben

Im Elisabethinenkrankenhaus in Klagenfurt soll eine Patientin nach einer Hüftoperation durch eine mit Malaria infizierte Blutkonserve gestorben sein. Laut Medienberichten ermittelt die Staatsanwaltschaft. Eine Probe des Spenderbluts wird nun in Deutschland getestet.

Nach Informationen der „Kleinen Zeitung“ (Onlineausgabe) wurde die Frau einer Routineoperation an der Hüfte unterzogen. Sie wurde aus dem Krankenhaus entlassen, dann habe sich ihr Zustand verschlechtert. Obwohl sie sofort behandelt wurde, verstarb die Patienten. Derzeit warte man auf die Ergebnisse der Obduktion, sagte Christian Pirker, der Sprecher der Staatsanwaltschaft Klagenfurt. Man ermittle wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen.

Ob die Blutkonserve wirklich schuld an der Infektion ist, wird nun in Deutschland in einem Speziallabor getestet. Spenderblut werde nicht automatisch auf Malaria getestet, so das Rote Kreuz […]. Noch stehe nicht fest, dass die Blutkonserve wirklich Auslöser der Erkrankung war.

Quelle

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