Buchstabensuppe – dumm gelaufen.

Im oberen Stockwerk eines Londoner Nachtbusses wurde eine Stewardess der Ryan Air und ihre Lebansabschnittsgefährtin von einer Gruppe Jugendlicher verprügelt, nachdem sich das Pärchen weigerte, sich vor den Augen der Jugendlichen zu küssen.

Mich tät‘ jetzt interessieren, ob die Beiden nicht auch seinerzeit jubelnd mit Teddybären warfen…

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5 Antworten auf “Buchstabensuppe – dumm gelaufen.”

  1. ich lege den Fokus eher auf: nun, so ist das, wenn Frauen sich verteidigungslos halten. Kein Pfefferspray (ui, in shithole uk verboten), keinen Schlagstock (ui, in shithole uk verboten), keine Schreckschußpistole (ui, in shithole uk verboten), keinen Hund (darf der in shithole uk überhaupt mit den Öffentlichen mitfahren?) und keine entsprechende Hundeleine, keinen Kubotan (ui in shithole uk verboten), keine feste Taschenlampe (zumindest die dürfte in shithole uk noch erlaubt sein), keinen scharfen Schlüssel und keinen Diamantring, kein Stahlarmband, kein Gürtel mit stabiler Schnalle, keinen Selbstverteidigungskurs und auch keine männliche Begleitung. Ja was soll man da noch zu sagen?

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    1. Es gab mal eine Zeit (eigentlich nicht wirklich lange her), da wäre den beiden jungen Damen auch dann gewiss nichts passiert, wenn sie die Buchstabensuppe maximal raushängen hätten lassen. Vielleicht verärgerte Zurufe, aber sicher nicht sowas.

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      1. In Kanda läuft das anders herum, dort heften sich Polizisten LGBTQ badges an den Arm und verhaften mir nichts dir nichts ihre Kritiker (siehe übernommenes Beitragsvideo von „Der Kamerad“). Jetzt muß mir nur noch etwas Gutes einfallen für Deine „Buchstabensuppe“, damit ich sie in den Wahrsprech Duden aufnehmen kann. Anregung dafür willkommen.

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    2. Aber eine Kamera hatte jemand dabei, um zu fotografieren. Damit man hinterher medial ordentlich herum jammern kann.

      Das die männliche Begleitung gefehlt hat, möchte ich zurück weisen. Die moderne Feministin, die grün wählt, die braucht keinen Mann. Die steht für echte Gleichberechtigung. Das bedeutet nun mal, daß sie keinen Mann benötigt. Auch nicht in Notsituationen.

      Leider ist es schon ziemlich weiblich, sich als geschlagenes Opfer fotografieren zu lassen. Von einem Mann wird erwartet, daß er sich wehrt. Das gilt jetzt bitteschön auch für Frauen. Besonders für jene, die Teddybären geworfen haben. Die Grenzen sind jetzt von der Landesgrenze auf eine Armlänge verkürzt worden. Deshalb muss die Grenze jetzt jeden Tag erneut direkt am Körper verteidigt werden.

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      1. eben genau in diesem Tenor war mein Kommentar gedacht. Aber ich kann aus erster Hand versichern, daß diese Emanzen beinahe vor Neid platzen, wenn ein Mann sich gegenüber einer anderen Frau als Gentleman in Kleinigkeiten erweist. Stielaugen und offene Münder.

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