Lückenpresse

Der orf schlagzeilt heute zutiefst betroffen von einem schier unglaublichen Fall von Tierquälerei.
Ein Kater namens Charly wurde von einem Luftgewehr angeschossen.

Dieses gar üble Verbrechen hinterlässt eine leidende Familie, da der traumatisierte Kater nun halbseitig gelähmt ist. Möglicherweise muss Charly sogar eine Pfote amputiert werden.

Sogar zwei Röntgenbilder liegen als Empörungshilfe dem Artikel bei.

Es steht außer Zweifel, dass eine solche Tat verabscheuungswürdig ist. Tieren sollte kein Leid zugefügt werden.

Wann allerdings berichten der orf oder andere Medien des Mainstreams derart ausführlich von den mittlerweile beinahe täglich stattfindenden Einzelfällen™ kultureller Bereicherung? Wann wird derart ausführlich von Kopftreter-, Vergewaltigungs-, Schubser- oder Messeropfern berichtet? Wann erhalten diese Opfer, deren Leiden mir weitaus näher geht, in den seltenen Berichten einen Namen? 

Solange die Menschen, die der Ideologie des Multikulturalismus zum Opfer fallen, nicht ebenso ausführlich erwähnt werden, ist das übelste, heuchlerische Doppelmoral, ist es das bösartige Verschweigen menschlichen Leidens, das Verheimlichen täglich erlebter Agonie eines Volkes, das in den Augen der Medienmacher wohl besser verschwindet.

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