Limburg – postscriptum

Heute erhielten wir zwei Rundmails mit folgendem Inhalt:

[…]Ob wir es bewusst mitbekommen, oder nicht, unsere christlich-abendländisch geprägte Gesellschaft verändert sich in einem rasanten Tempo. Dabei hat die Bevölkerung niemals die Umwandlung unserer Gesellschaft in eine multikulturelle Gesellschaft mit der daraus folgenden Gefahr einer Islamisierung demokratisch abgesegnet. Doch die Transformation findet für jeden sichtbar statt: Verschleierte Frauen im öffentlichen Raum, die Umbenennung von Nikolausfeiern und Weihnachten in Kindergärten, Politiker, die zum Opferfest gratulieren, österreichische Kinder, die in den Schulen zu Minderheit geworden sind, Gefängnisse mit hohem Ausländeranteil, Ehrenmorde, die Veränderung unserer Städte durch fremdartige Gemüse- und Lebensmittelgeschäfte, Kebapbuden und türkische Friseurläden sind nur einige sichtbare Merkmale der Veränderung.
War früher noch von einer Integration die Rede, worunter man die Übernahme unserer Sprache, unseres Wertesystems, unserer Tradition und Religion durch die Zuwanderer verstand, zeigt sich heute, dass sich Parallelgesellschaften herangebildet haben, die nichts mit unser angestammten Kultur gemein haben wollen. Ist die daraus entstandene Gefahr für unser Gemeinwesen, unsere Identität und unser demokratisches Wertesystem unseren Politikern bewusst? Warum versuchen sie, diese Entwicklung klein zu reden und bleiben tatenlos? Und gibt es überhaupt noch einen Ausweg aus dieser, sich in vollem Gange befindlichen, Transformation?[…]

Die nächste Zuschrift befasste sich mit der Berichterstattung des Mainstreams über den Axtmörder von Limburg:

Hier will man mal wieder vortäuschen, dass die mordende Bestie ein DEUTSCHER gewesen sein soll.

Auch die Nürnberger Nachrichten schreiben heute, es war ein Deutscher.

Was für eine hetzerische Lügenpresse.

Im Grunde genau die Gedanken, die wir in diesem und so vielen weiteren Einzelfällen™ auch hatten. Was für eine heuchlerische, lügensabbernde, hinterfotzige Meute…

Plötzlich machte es „klick“ und ein neuer, zutiefst verstörender Gedanke, bahnte sich den Weg in unser vernageltes Hirn.

Wie sieht es eigentlich bei denen aus, die wir der Lüge zichtigen?

Wissen die, dass sie lügen – oder eilen sie – gefangen in ihrer eigenen Gedankenwelt – lediglich einer grausamen Wahrheit voraus – einer Wahrheit, die wir – von unserer Warte aus – nicht zur Kenntnis nehmen wollen?

Die brd ist ein Erfolgsmodell für jene, die kein Deutschland und keine Deutschen mehr sehen wollen – soviel ist mittlerweile offensichtlich.

Allen einflussreichen Größen der Gesellschaft scheint daran gelegen zu sein, unser Volk zu eliminieren. Die Umsiedelung Fremder soll bis in den letzten Winkel unseres Lebensraumes spürbar sein und wirken – die Gesellschaft soll nirgends „zu weiß“ sein.

Jeder verstorbene Pensionist, jeder ermordete Bürger ist ein kleiner Erfolg.

Natürlich ginge die Rechnung nicht auf, würde man diesen Genozid zu rasch vorantreiben. Die Goldstücke, die millionenfach ins Land geholt werden, sind in weder in der Wirtschaft noch in der Gesellschaft integrierbar, und irgendwer muss ja schließlich die Arbeitsleistung erbringen, die Wirtschaft am Laufen halten.
Das hat der verhasste Deutsche zu schultern. Jedes Jahr ein bisschen mehr, jedes Jahr ein bisschen länger. Mittlerweile ist bereits von der „Rente ab 70“ die Rede.

Das kann natürlich nicht viel länger fortgesetzt werden – das System der exorbitanten Besteuerung, der winzigen Pensionen und unwürdigen Bezügen für Arbeitslose ist bereits zur Gänze ausgereizt. Man kann dem Deutschen kaum noch mehr nehmen, mehr Lebensarbeitszeit aufbürden, das soziale Netz noch dünner gestalten. Lediglich beim Lebensraum kann man noch „nachbessern“.
Zwar müssen Harz 4-Sklaven ihre Wohnungen aufgeben, wenn das Amt meint, dass eine kleinere Unterkunft vertretbar wäre, während Zuwanderern ganze Häuser zur Verfügung gestellt werden, doch ließe sich bei Wohnungseigentümern sicherlich auch noch etwas machen, wenn es da ein, zwei Zimmer gäbe, die nicht genutzt werden oder gar ein ganzes Haus leer stünde. „Zusammenrücken“ nennt sich das – und „Solidarität“.

Wer nicht freiwillig mitmacht, wird gezwungen oder enteignet.

Das Problem der Volkszerstörer sind die Millionen von Deutschen, die unverzichtbar, weil im Arbetsprozess gebunden, sind. Diese können nicht so einfach ersetzt werden, da es tatsächlich an (nichtdeutschen) Fachkräften mangelt. Überdies wird dieser Teil der Gesellschaft immer älter.

Wie gut, dass es den Klimawandel gibt; das schädliche CO2, die radioaktiven Brennstäbe und andere, mediale Luftnummern!

Man wartete auf einen Unfall wie Fukushima (bei Chernobyl war man im Planablauf noch nicht soweit), um den Atomausstieg zu proklamieren und eine Energiewende einzuläuten.

Künftig sollen nur noch Sonne und Wind die stärkste Wirtschaft in Europa antreiben!

Der Kampf gegen CO2 wurde natürlich auch der tragenden Säule der bundesdeutschen Wirtschaft aufgezwungen: der Automobilindustrie. Die leistungsstarken Motoren der Limousinen sollten künftig derart wenig Schadstoffe ausstoßen, dass dies die Reste der im Lande verbliebenen, deutschen Ingenieurskunst in die Verzweiflung trieb. Die Vorgaben waren technisch nicht umsetzbar, wenn die Motoren weiterhin dieselbe Leistung erzielen sollten! So verlegte man sich eben auf das Schummeln…
Wir gehen davon aus, dass die Hütchenspieler im Hintergrund davon recht schnell wussten.

Nun ging es Schlag auf Schlag: der CO2-Skandal war nur der Auftakt zur „Automobilkrise“. Jetzt wird der bundesdeutschen Wirtschaft die tragende Säule weggeschlagen – in der Folge kommt es zu Massenentlassungen.

Massenentlassungen bedeutet, dass die vormals unverzichtbaren, deutschen Arbeitnehmer plötzlich entbehrlich werden.

Der Deindustrialisierung im Zeichen des Klimawandels wird der Großteil der bundesdeutschen Volkswirtschaft geopfert, der gesellschaftliche Umbau geht weiter, Deutschland wird abgewickelt, während jene, die sich sträuben, sich wehren, jene, die aufschreien und diese Not wenden wollen, zu Übeltätern verunglimpft werden.

Wir stellen die Frage: kann man wirklich von „Lügenpresse“ sprechen, wenn Nichtdeutsche als Deutsche bezeichnet werden, nur, weil sie einen bundesdeutschen Reisepass besitzen? Kann man sie als verlogen bezeichnen, wenn sie die Herkunft von Tätern verschleiern?

Oder ist es nicht vielmehr so, dass, nachdem die heutige Generation 60+ weggestorben ist und die jetzige Generation der 0-15jährigen erwachsen wird, „der Deutsche“ tatsächlich in der Minderheit ist und sich der Umbau der bundesdeutschen Gesellschaft soweit verfestigt haben wird, dass der Begriff „Deutsch“ tatsächlich keine Bedeutung mehr haben wird?

Lüge oder Vorwegnahme?

Am Eingang dieses Beitrages zitierten wir aus einer Rundmail, in der die Frage gestellt wird, ob es einen Ausweg gibt, der diesen Genozid noch stoppen könnte.

Wir meinen: mit demokratischen Mitteln (also über Abstimmungen) wird das nicht mehr möglich sein. Dieser Zug hat den Bahnhof 2015 verlassen.

Lediglich zwei Szenarien bleiben nach unserer Meinung übrig; zwei Szenarien die noch eine Wende bringen könnten:

Erstes Szenario 
Eine den Deutschen wohlmeinende Regierung kommt ans Ruder. Sie beschließt die zwangsweise, massenhafte Repatriierung illegal zugewanderter Ausländer, setzt zum Schutze des deutschen Volkes sämtliche Bestimmungen außer Kraft, die eine Abschiebung bis dato verunmöglichten und stellt alle staatlichen Fördermittel für sämtliche Medien und NGO‘s ein, die sich für das Schlepperwesen einsetzen.

So unwahrscheinlich das auch anmuten mag, wäre es dennoch möglich, da ja über die Jahre hinweg das genaue Gegenteil geschah, ohne, dass das deutsche Volk um seine Meinung gefragt wurde. Warum sollte es auch nicht andersrum laufen können?

Zweites Szenario
Bürgerkrieg. Ungeheuerliches Leid, unfassbarer Blutzoll und grausamste Vorfälle, die zur Regel werden. Am Ende ein ethnisch gesäubertes Deutschland, das sich vielleicht irgendwann vom Albtraum brd erholen wird.

2 Antworten auf “Limburg – postscriptum”

  1. Man kann natürlich immer wählen.
    Aber die Veränderung über Wahlen wird nicht mehr kommen dazu ist es zu spät.
    Außerdem stehen die Medien da dagegen. Die Medien sind m. Meinung nach das Hauptproblem und sie sind international gesteuert. Auch jedwede Zensur läuft über international agierende Organisationen, das ist nicht von Deutschen beeinflußbar, leider.
    Und alleine das macht die Meinung.

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    1. Ja, stimmt. Der mediale Einfluss auf Otto Normalverbraucher ist enorm.
      Vielleicht muss für zwei Monate der Fernsehempfang gestört sein, bevor die Menschen der bunten Republik wieder halbwegs normal denken können.

      Gefällt 1 Person

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